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Die süße Irmi (11 Wochen) wurde totgetreten. 

Tierhasser im Hasenbergl

Einfach so: Mann tritt Hundebaby tot - „Bilder, die ich nicht aus dem Kopf kriege“

In einem Park im Münchner Stadtteil Hasenbergl tritt ein junger Mann grundlos auf einen Welpen ein. Das Hundebaby stirbt qualvoll noch an Ort und Stelle. 

München - Ein Mann tritt einen Welpen tot. Einfach so. Aus reiner Grausamkeit. Kaum vorstellbar – aber eine Frau aus dem Hasenbergl hat genau das erlebt! Es passierte am Samstag gegen 8.30 Uhr. Christa H. (56) ging mit ihren beiden Hündinnen – der zweieinhalbjährigen Mini-Malteserin Anni und deren gerade mal elf Wochen alter Tochter Irmi – im Park an der Stösserstraße spazieren. „Christa war gerade damit beschäftigt, Annis Häufchen wegzuräumen, da ist aus dem Nichts ein Mann auf sie zugerannt und hat Irmi getreten“, erzählt Michelle Pflügler (23), eine Freundin der Hundebesitzerin.

Tierhasser tritt auf Welpe ein: das grausame Ereignis endet tödlich

Letztere steht immer noch unter Schock, fühlt sich nicht in der Lage, selbst über die Tat zu sprechen. Kurz nach dem grausamen Tritt starb Irmi an inneren Verletzungen sowie einem Riss in der Lunge. „Ich war mit Christa und Irmi beim Tierarzt. Das Tier hat Blut gespuckt, ist jämmerlich daran erstickt“, erzählt Pflügler niedergeschlagen. 

Ihr junger Hund wurde grundlos in einem Park im Hasenbergl totgetreten. Michelle Pflügler zeigt die Stelle, wo es passierte.

„Das sind Bilder, die ich nicht aus dem Kopf kriege.“ Sie hat für ihre Freundin einen Facebook-Aufruf gestartet, in dem sie um Hilfe bittet, um den Unbekannten zu finden. Noch am selben Tag waren Pflügler und H. bei der Polizei, um eine Anzeige gegen Unbekannt aufzugeben. Die Beamten bestätigen dies. Das Fachkommissariat 67 ermittelt. „Es war ein junger Mann, schätzungsweise im Alter von 17 bis 20 Jahren“, so Pflügler.

Auch Katze Nashi ereilte in Pasing ein schlimmes Schicksal. Sie konnte allerdings gerettet werden.

Hasenbergl: Hundekiller ergreift die Flucht

Der Unbekannte sei erst auf dem Parkweg gegangen und dann auf die Wiese zu H. und den beiden Hunden gelaufen. Unvermittelt habe er Irmi getreten, ohne überhaupt ein Wort gewechselt zu haben – und sei anschließend davongelaufen. Zurück blieben die verstörte Hunde-Mama, die geschockte Besitzerin und ein schwer verletztes Hunde-Baby. „Anni und Irmi hatten mit dem Mann nichts zu tun, sind ihm nicht zu nah gekommen“, so Pflügler. Beide Hündinnen seien zudem angeleint gewesen. 

Auch spannend zum Thema: MünchenBeobachter fassungslos: Münchnerin tritt immer wieder auf Kopf ihres Hundes ein

Laura Felbinger

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Es ist unfassbar: Holly und Sunny unternehmen nichts ahnend einen Ausflug in Geretsried. Plötzlich finden sich die beiden Hundewelpen bei 32 Grad Außentemperatur in einem Müllcontainer wieder. 

Tierquälerei findet oft auch im Verborgenen statt. So wie in einem Versuchslabor in Hamburg, in das sich ein Tierschützer eingeschleust hatte, um die Zustände dort aufzudecken. 

Das Video zeigt schreckliche Bilder. Ein Landwirt aus dem Landkreis Ebersberg drischt mit einem Stock auf den Kopf einer Kuh ein. PETA hat Strafanzeige gestellt.

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