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Dieser Kartoffelsalat wird nun wegen einer Extra-Zutat wieder zurückgerufen. 

Hersteller gibt kuriose Anleitung

Produkt bei Edeka wegen „Extra-Zutat“ zurückgerufen - zwei Viertel in München sind betroffen

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Wegen eines Fremdkörpers im Kartoffelsalat der Marke Feldmühle wird dieser nun zurückgerufen. Supermärkte in zwei Münchner Vierteln sind davon betroffen.

München - Dieser Kartoffelsalat könnte für den Verbraucher gefährlich werden: Die Firma Martin Amberger Kartoffelverarbeitung Dolli-Werk GmbH & Co. KG ruft eines ihrer Produkte zurück, da sich ein Fremdkörper während der Produktion in einen der Behälter verirrt hat. 

Auf Nachfrage der Onlineredaktion bestätigt ein Sprecher, dass es sich dabei um einen etwa centgroßen Gegenstand aus Metall handelt. In welchem Eimer das Metallstück gelandet ist, lässt sich nicht mehr herausfinden. Es sei durchaus möglich, dass das betroffene Behältnis mit einem Kilo Kartoffelsalat noch während der Produktion aussortiert worden ist, sicher könne man das aber nicht sagen, so der Sprecher. Das Risiko ist also minimal, aber groß genug für einen Rückruf.

An Edeka geliefert: Rückruf von Kartoffelsalat in München

Betroffen ist der Kartoffelsalat altbayerischer Art der Marke Feldmühle mit dem Mindeshaltbarkeitsdatum 25.08.2018 (Artikelnummer 20416). Ausgeliefert wurde der Salat nur an zwei Edeka-Märkte in München - einer in Milbertshofen-Am Hart und einer in Feldmoching-Hasenbergl. Außerdem ging eine Charge nach Ingolstadt. 

Der Kunde, der das Metallstück findet, muss den Kartoffelsalat übrigens nicht wegschmeißen oder zurückgeben. Wenn man es herausfischt, sei die Mahlzeit laut Sprecher noch genießbar.

Lesen Sie auch: Achtung, Krebsrisiko: Münchner Pharmahersteller ruft Blutdrucksenker zurück

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