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Spartan Race

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Tausende Spartaner schinden sich bei Hindernisrennen im Oly-Park

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Aroo! Mit dem Schlachtruf der alten Spartaner haben sich an diesem Samstag tausende Athleten einem Extrem-Hindernislauf gestellt: dem Spartan Race im Olympiapark.

München - Statt die Sprossenleiter hinauf geht es da an der Strickleiter viel weiter hoch. Statt dem Wechselspringen entlang der Langbank springt man da lieber über ein Hindernis ausbrennendenScheiten. Und auch richtig dreckig wird’s – durch Schlamm und Matsch. 

Der Veranstalter des Spartan Festivals hat bei der Auswahl des Parcours, der sich um den Olympiaberg erstreckte, die dortigen bereits vorhandenen Hindernisse ins Rennen eingebaut. Dazu kamen auf der mindestens fünf Kilometer langen Quäl-Strecke künstliche Prüfungen wie Hangeln in verschiedenen Formen– am Seil etwaoder an Streben oder Ringen. Besonders Ehrgeizige absolvierten schon am Freitagabend ein erstes Work-Out: Da wurde am Seil geklettert, rumgehangelt und sogar mit dem Speer geworfen. Oft wurde die Bewegungbeendet mitdem standesgemäßen „Aroo!“.

Die besten und wichtigsten Geschichten aus diesem Teil Münchens posten wir auch auf der Facebookseite „Milbertshofen – mein Viertel“.

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