Routine sticht! Sechzig siegt dank Oldie-Toren bei Grünwalder-Rückkehr

Routine sticht! Sechzig siegt dank Oldie-Toren bei Grünwalder-Rückkehr
+

Essen auf Herd vergessen

Rauchmelder und Nachbarin retten Schwerhörigem das Leben

München - Ein Rauchmelder in seiner Wohnung und seine aufmerksame Nachbarin haben einem schwerhörigen 80-Jährigen das Leben gerettet. Er hatte sein Essen auf dem Herd vergessen.

Während der schwerhörige Mann sein kochendes Essen auf dem Herd stehen ließ, saß er in seinem Wohnzimmer und schaute Fernsehen. Das Essen brannte an und der Brandrauch löste den im Flur installierten Heimrauchmelder aus. Den akustischen Warnton bemerkte eine Nachbarin, die durch Klopfen und Rufen erfolglos versuchte, den Rentner zu erreichen. Daraufhin wählte die Frau sofort den Notruf und alarmierte die Feuerwehr.

Beim Eintreffen verschafften sich die Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf gewaltsam Zutritt zu der stark verrauchten Wohnung und brachten den Rentner ins Freie. Anschließend belüftete die Feuerwehr die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter.

Der 80-Jährige konnte nach einer kurzen Untersuchung durch Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr wieder in seine unbeschadete Wohnung zurück.

mm/tz

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Interview zur Amoknacht in München: Panik mit „infektiöser Wirkung“
Ein Jahr ist es her: Der Amoklauf eines psychisch kranken Schülers mit zehn Toten versetzt ganz München in einen Ausnahmezustand. An zahlreichen Orten der Stadt entsteht …
Interview zur Amoknacht in München: Panik mit „infektiöser Wirkung“
Schwierige Rückkehr zur Normalität: ein Jahr nach dem Münchner Amoklauf 
Der Amoklauf in München hat vor einem Jahr die ganze Stadt in einen Ausnahmezustand versetzt. Manch einer findet nur schwer zur Normalität zurück. War es die Tat eines …
Schwierige Rückkehr zur Normalität: ein Jahr nach dem Münchner Amoklauf 
Aus Frust: „Beppo“ Brem wirft als Grünen-Vorsitzender hin
Hermann "Beppo" Brem ist als Vorsitzender des Kreisverbands München der bayerischen Grünen zurückgetreten. Dafür führt er persönliche und berufliche Gründe an. 
Aus Frust: „Beppo“ Brem wirft als Grünen-Vorsitzender hin
Sie fühlt sich abgezockt: Liselotte (89) muss 1000 Euro im Monat zahlen
Jahrelang hat Liselotte Liebscher fast 1000 Euro im Monat für ihre private Krankenversicherung gezahlt. Die Begründung: Das sei so in ihrem Alter. Die 89-Jährige ließ …
Sie fühlt sich abgezockt: Liselotte (89) muss 1000 Euro im Monat zahlen

Kommentare