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Neu, aber nicht ungewohnt soll die Ochsenbraterei sein.
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Neu, aber nicht ungewohnt soll die Ochsenbraterei sein.

Wirtinnen präsentieren

Bilder: So soll die neue Ochsenbraterei aussehen

Nach 37 Jahren bekommt die Ochsenbraterei auf dem Oktoberfest ein neues Zelt. Am heutigen Mittwoch wurden die Pläne vorgestellt. 

München - Die Ochsenbraterei ist eines der ältesten Festzelte auf der Wiesn und dieses Jahr auf dem Oktoberfest zum 136. Mal vertreten. Was einmal als "mechanische Ochsenbraterei auf der Wiesn“ des Metzgers Johann Rössler begann, gehört heute mit 7641 Plätzen zu den größten Zelten auf der Theresienwiese. Seit 1980 ist die Haberl-Gastronomie Festwirt der Ochsenbraterei. Nach dem Tod von Hermann Haberl, im Februar 2011, ist die Ochsenbraterei in weiblicher Hand. 

Anneliese Haberl und Tochter Antje Schneider sind Wiesn-Wirtinnen mit Leib und Seele. Antje Schneider: „Ich bin mit der Wiesn und Spaten aufgewachsen. Bei uns hieß es immer, vor der Wiesn, nach der Wiesn oder während der Wiesn.“ Im Gegensatz zu vielen anderen Zelten wollte ihr Vater bereits damals ein helles Zelt, damit „die Leute sehen was sie auf dem Teller haben“ so Antje Schneider. 

Zur 184. Wiesn wird die Ochsenbraterei ein nagelneues Festzelt bekommen, gebaut von der Firma Pletschacher, die seit 60 Jahren Zelte baut. Die Brüder Peter, Ulli und Toni, lieben die Wiesn und haben bereits sieben große Festzelte auf der Wiesn gebaut.

ih

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