Willkommen im Traditionszelt: Wirtin Antje Schneider und Spaten-Chef Bernhard Klier stehen auf der neuen Galerie der Ochsenbraterei.
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Willkommen im Traditionszelt: Wirtin Antje Schneider und Spaten-Chef Bernhard Klier stehen auf der neuen Galerie der Ochsenbraterei.
Oktoberfest, Ochsenbraterei
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Er gehört fest zur Wiesn: Der Ochsengrill an der Fassade der Ochsenbraterei. Er wurde, wie auch die 108 Trachtenfiguren, einem vorsichtigen Facelifting unterzogen. Das neue Zelt ist etwas höher als das alte. Das sorgt für ausreichend Platz auf der Galerie. Nach wie vor fasst das Zelt mit Biergarten 7641 Gäste.
Oktoberfest, Anneliese Haberl, Hermann Haberl
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Die Wirtinnen Anneliese Haberl (Foto l.) und Tochter Antje Schneider sind Familienmenschen. Beide hingen sehr an Ehemann und Papa Hermann Haberl (Foto r.), der 2011 verstarb.
Oktoberfest, Ochsenbraterei
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Als Überraschung für die Mama hat Schneider heuer deswegen zwei neue Figuren fürs Zelt erstellen lassen. Sie zeigen ihre Eltern in jungen Jahren (Foto). Gestaltet hat diese Tita Gronemeyer.
Oktoberfest, Ochsenbraterei
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Die neue Ochsenbraterei hat eine größere Küche. So sollen die Gerichte noch schneller an die Gäste gebracht werden. Außerdem neu: Der Biergarten hat nicht mehr nur zwei Eingänge, sondern ist offen. „Das garantiert einen freien Blick auf die Wiesn“, sagt Spaten-Chef Klier.
Oktoberfest, Ochsenbraterei
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Gerade für Frauen ist es oft ein leidiges Thema: die Anzahl der Toiletten in den Wiesn-Zelten. Die wird in der Ochsenbraterei um rund ein Drittel erhöht. Auch auf der neuen Galerie gibt’s stille Örtchen. Für viel Licht sorgen zahlreiche Fenster auf der Galerie und im Erdgeschoss.
Oktoberfest, Ochsenbraterei
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Antje Schneiders Vater Hermann Haberl übernahm die Ochsenbraterei 1980. Anders als viele andere Zelte zu der Zeit sollte seines innen hell sein. Der Gast sollte sehen, was er auf dem Teller hat.

Frischer Glanz nach 37 Jahren

Fotos: Wir führen Sie schon mal durch die neue Ochsenbraterei

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In nicht einmal einem Monat beginnt die Wiesn 2017. Die traditionelle Ochsenbraterei präsentiert sich diesmal in neuem Gewand. Wir haben das Zelt vorab aufgesucht.

München - Sie ist keine Frau, die gerne große Töne spuckt. Doch Wirtin Antje Schneider freut sich: „Der Geist der Ochsenbraterei ist erhalten geblieben.“ Schneiders verstorbener Vater Hermann Haberl hatte die Heimat des Ochsen als Essenszelt auf der Wiesn positioniert, heute führen seine Tochter und seine Frau Anneliese Haberl das Zelt. Die Spaten-Brauerei ließ es heuer neu bauen - nach 37 Jahren. Ganz im Sinne des verstorbenen Ehemanns und Papas war ein helles Zelt den Wirtinnen wichtig. Neu ist eine umlaufende Galerie, auf die Gäste sitzen können. Dort oben befindet sich auch ein Raucherbalkon und eine eigene Schänke - und unten wird’s dadurch luftiger.

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Ramona Weise

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