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Berni Luff und seine Familie dürfen heuer wieder mit der Hühnerbraterei Poschner wohl auf die Wiesn zurück.

Wer dafür weichen muss

Hühnerbraterei Poschner zurück auf der Wiesn

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München - Ein Jahr, nachdem sie von der Wiesn geflogen ist, kehrt die Hühnerbraterei Poschner heuer wieder aufs Oktoberfest zurück.

Das sah am Dienstag die Stadtratsvorlage für die Sitzung des Wirtschaftsausschusses am 3. Mai vor. Nach tz-Informationen soll dafür die Enten- und Hendlbraterei Heimer weichen.

Bernie Luff.

Die Familie von Berni Luff soll ihre Bewerbung für das Poschner-Zelt im Vergleich zum vorigen Jahr deutlich nachgebessert haben. So ist eine Musikbühne vorgesehen, früher gab es die nicht. Auch beim Thema Ökologie sollen die Luffs gepunktet haben, die richtige Zeltgröße hatten sie angegeben. Das Poschner-Zelt war voriges Jahr nach 80 Jahren von der Wiesn geflogen, weil die Familie mit ihrer Bewerbung zu wenig Punkte erreicht hatte. Ein Grund war, dass Berni Luff damals seinen Sohn Thomas als Mitgesellschafter bestellt hatte. Josef Able, Bruder von Marstall-Wirt Siegfried, bekam den Wiesn-Platz der Luffs, die gegen die Nichtzulassung klagten - das Verfahren läuft noch. Zudem hagelte es Beschwerdebriefe von Stammgästen bei der Stadt. Die Luffs boten dann das Zelt als Flüchtlingsunterkunft an, die Stadt lehnte dankend ab. Was sie jetzt sagen? „Es wäre echt schön, wenn wir wieder auf das Oktoberfest zurückdürften“, so Berni Luff zur tz.

Die Bewerbung der Enten- und Hühnerbraterei Heimer hingegen fiel so stark nach hinten zurück, dass es wohl nicht für einen Platz reicht. So habe man am Zelt zu wenig geändert. Ebenfalls nicht auf der Wiesn ist wohl der Fisch Bäda vertreten. Das liegt aber nur daran, dass es heuer eine kleine Wiesn wird und kein Platz für das 100-Mann-Zelt ist. Ska/We

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