Am zweiten Wiesn-Samstag berichtet die Bundespolizei im Twitter Marathon.

Vielfalt der Einsätze

2. Wiesn-Samstag: Bundespolizei berichtet im Twitter-Marathon

München - Wiesn ist Ausnahmezustand, auch für die Bundespolizei. Wie deren Arbeit zu dieser Zeit genau aussieht, können Interessierte am kommenden Samstag erfahren: Der erste Twitter-Marathon wird besondere Einblicke in den Wiesn-Einsatz bieten.

#SicherZurWiesn und #SicherWiederHoam - das sind die Hashtags, mit denen die Münchner Bundespolizei am zweiten Wiesn-Samstag ihre Einsätze twittern will.

Die Bundespolizei präsentiert sich schon seit 2015 auf ihren Twitterkanal bpol_by. Jetzt soll der erste Twitter-Marathon besondere Einblicke in den Wiesn-Einsatz bieten. Das Besondere: Es wird nicht im Nachgang berichtet, sondern zeitnah oder sogar in Echtzeit. Der Follower ist quasi live bei einigen der Einsätze dabei.

Das ist eine neue Herausforderung, denn niemand weiß, was passieren wird. Die Bandbreite kann dabei sehr groß sein: Vom Wiesn-Touristen, der sein Schließfach nicht mehr findet, bis zu Gewaltdelikten, auch gegenüber Bundespolizisten. Mit dem Twitter-Marathon will die Bundespolizei die Vielfalt der Sachverhalte zeigen, mit denen die Beamten während des Oktoberfestes konfrontiert werden.

Einschränkungen wird und muss es dennoch geben. Eine Eins-zu-eins-Übertragung aller Einsätze in Twitter ist allein aus einsatztaktischen Gründen nicht realisierbar.

Nicht zu wissen, was passiert, heißt auch, dass es, wie am ersten Wiesn-Wochenende nur zu wenigen Einsätzen kommen kann, was für alle Wiesn-Besucher und die Einsatzkräfte immer erfreulich ist. Deswegen will die Bundespolizei während des Twitter-Marathons auch Einblicke, Hintergründe und Besonderheiten zum Wiesn-Einsatz und den Einsatzmitteln bieten.

mm/tz

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