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Wiesn-Aus für die Entenbraterei.

Trotz Promi-Aufstand

Heimer und Co.: Wiesn-Aus für mehrere Zelte

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München - Der Wirtschaftsausschuss hat beschlossen: Mehrere Wiesn-Zelte wird es auf dem Oktoberfest 2016 nicht geben - trotz eines Promi-Aufstands.

Der Promi-Aufstand ist verpufft: Die Entenbraterei Heimer, der Fisch-Bäda und die Knödelei werden heuer nicht auf der Wiesn vertreten sein. Der Wirtschaftsausschuss hat am Dienstag der Beschlussvorlage der Verwaltung zugestimmt. Wie die tz exklusiv berichtet hatte, sah die Vorlage eine Rückkehr der Hendlbraterei Poschner auf das Oktoberfest vor. Die hatte im Vorjahr dem Goldenen Hahn von Josef Able weichen müssen. Peter Lingnau, Chef von Fisch-Bädä, akzeptiert die Entscheidung. „Wegen des Zentral-Landwirtschaftsfestes wird es heuer nur eine kleine Wiesn geben. Die Kapazitäten sind dadurch einfach begrenzt.“

Gegen den Abschied der Entenbraterei Heimer hatte sich massiver Widerstand formiert. Die Bedienungen initiierten eine Petition, bei der Dienstag bis Redaktionsschluss 1340 Menschen unterschrieben hatten – darunter auch viele Prominente.

So sah München Anfang der 70er-Jahre aus

Vertagt wurde derweil eine Entscheidung über das Sicherheitskonzept zur Wiesn. Womöglich soll sich ein interfraktioneller Arbeitskreis abermals mit der Vorlage der Verwaltung beschäftigen. Die sieht eine Handhabe bei Überfüllung vor – unter anderem sollen dann Rollzäune die Eingänge schließen. Bisher gab es dafür Absperrbänder.

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