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Eine Seite raus, andere Seite rein: Am Haupteingang gibt’s ein neues Konzept.

Vor dem Italiener-Wochenende

Neues Konzept gegen Stau: Das ändert sich am Wiesn-Eingang

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München - Am Wochenende wird es nach der anfänglichen Flaute auf der Wiesn turbulent. Damit am Eingang kein größerer Stau mehr entsteht, wird dieser nun etwas angepasst.

Endlich Sonne – und jetzt kommen auch noch die Italiener: Am Wochenende wird es nach der anfänglichen Flaute auf der Wiesn turbulent. Die Stadt hat das Zugangskonzept daher nochmal verändert, was auch die Schausteller freut.

Das Problem: Wegen des Verbots von Rucksäcken und Taschen über drei Liter staut es sich zwischen der Gepäckkontrolle am Haupteingang und der Abgabestation am Brausebad gegenüber. Ab dem Wochenende gibt es nun eine Zweiteilung der Besucherströme: Auf der einen Seite werden die Besucher zur Wiesn hingeleitet, auf der anderen Seite wieder weg.

Kreisverwaltungsreferent Thomas Böhle: „So ist das eine klare Sache. Eingang und Ausgang sind getrennt. Wir haben mehr Raum und mehr Ordner dort.“ Die Ordner kontrollieren die Gäste außerdem teils schon auf der Straße vor dem Brausebad.

Die zweite Änderung: Besucher, die am U-Bahnhof Theresienwiese aussteigen, werden nicht in die Wirtsbudenstraße geleitet, sondern direkt in die Schaustellerstraße. Das entzerrt – und hilft den Schaustellern, die in den ersten Wiesntagen wegen des schlechten Wetters Umsatzeinbußen hatten.

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