Jubiläum Oktoberfestmuseum
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Am Montagabend feierte das Bier- und Oktoberfest-Museum sein zehnjähriges Bestehen. Zu diesem Jubiläum kamen auch Innenminister Joachim Herrmann und viele Wiesnwirte.
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Am Montagabend feierte das Bier- und Oktoberfest-Museum sein zehnjähriges Bestehen. Zu diesem Jubiläum kamen auch Innenminister Joachim Herrmann und viele Wiesnwirte.
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Am Montagabend feierte das Bier- und Oktoberfest-Museum sein zehnjähriges Bestehen. Zu diesem Jubiläum kamen auch Innenminister Joachim Herrmann und viele Wiesnwirte.
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Am Montagabend feierte das Bier- und Oktoberfest-Museum sein zehnjähriges Bestehen. Zu diesem Jubiläum kamen auch Innenminister Joachim Herrmann und viele Wiesnwirte.
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Am Montagabend feierte das Bier- und Oktoberfest-Museum sein zehnjähriges Bestehen. Zu diesem Jubiläum kamen auch Innenminister Joachim Herrmann und viele Wiesnwirte.
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Am Montagabend feierte das Bier- und Oktoberfest-Museum sein zehnjähriges Bestehen. Zu diesem Jubiläum kamen auch Innenminister Joachim Herrmann und viele Wiesnwirte.
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Am Montagabend feierte das Bier- und Oktoberfest-Museum sein zehnjähriges Bestehen. Zu diesem Jubiläum kamen auch Innenminister Joachim Herrmann und viele Wiesnwirte.
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Am Montagabend feierte das Bier- und Oktoberfest-Museum sein zehnjähriges Bestehen. Zu diesem Jubiläum kamen auch Innenminister Joachim Herrmann und viele Wiesnwirte.

Wiesnwirte feiern mit Joachim Herrmann im Oktoberfestmuseum

Am Montagabend feierte das Bier- und Oktoberfest-Museum sein zehnjähriges Bestehen. Zu diesem Jubiläum kamen auch Innenminister Joachim Herrmann und viele Wiesnwirte.

Zwischen Marienplatz und Isar tor versteckt sich ein echtes Schmuck stück bayer ischer Tradi tion: Das älteste Bürger haus Münchens, dessen Geschichte bis ins Jahr 1340 zurück reicht.

In dem Denkmal geschützten Gebäude wurde im September 2005 das Bier- und Oktoberfest-Museum eröffnet. Das Museumsstüberl mit seiner bayerisch gemütlichen Atmosphäre ist beliebter Treffpunkt für Münchner und Touristen, wobei 85 % der Besucher aus München und dem Umland kommen. Besonderes beliebt sind die Bierverkostungen mit Führung durch das Museum, begleitet von kulinarischen Schmankerln aus der bayerischen Küche.

Am Montagabend feierte das Bier- und Oktoberfest-Museum sein zehnjähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass hatte Catherine Demeter, Vorsitzende der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung, Bayerns „obersten Wiesn-Sicherheitschef“, Innenminister Joachim Herrmann, Umweltministerin Ulrike Scharf, Wiesnwirte, Brauerei-Bosse, Repräsentanten des Katastrophenschutzes und des Viktualienmarktes zum geselligen Beisammensein in das Museumsstüberl eingeladen. Als Vertreter der Stadt München Manuel Pretzl, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher der CSU Fraktion.

Gleich zu Beginn durften die Gäste die Wiesn-Plakate des Malwettbewerbs der Münchner Kinder (neun bis vierzehn Jahre) bewundern und ihren Favoriten auswählen. Der Sieger des Wettbewerbs wird am Wochenende beim Straßenfest des Museums bekannt gegeben.

In ihrer Begrüßung erinnerte Catherine Demeter an den 2013 verstorbenen Chef der Haberland-Wagner-Stiftung und „graue Eminenz“ der Augustiner Brauerei, Ferdinand Schmid. Mit der Gründung des Bier- und Oktoberfestmuseums erfüllte sich Schmid einen langgehegten Traum. Demeter bezeichnete das Museum als eine „Oase der Ruhe in der Hektik des Alltags“.

Zunächst bedankte sich Lorenz Stiftl, Sprecher der „Kleinen Wiesnwirte“, bei Herrmann für die „hervorragende Polizeiarbeit auf der Wiesn“ und überreichte Catherine Demeter, Ulrike Scharf und Jochachim Herrmann den neuen Wiesnkrug, eigentlich ein Krügerl, der „Kleinen Wiesnwirte“ und einen Schirm, damit sie auf der Wiesn „nicht im Regen stehen“.

Toni Roiderer, Sprecher der „Großen Wiesnwirte“ witzelte bei seiner Begrüßung: “Die schönsten Veranstaltungen sind, wo man was geschenkt kriegt“. Das Krügerl von Stiftl wäre gut für den Bierpreis, „kleinerer Krug, gleicher Preis“ so Roiderer. Auch er hatte Gastgeschenke im Gepäck: Einen Glaskrug mit dem Konterfei von Wirte-Napoleon Richard Süßmeier, den neuen Krug der Wiesnwirte mit Zinndeckel, für Herrmann eine Riesenflasche Hacker-Pschorr Wiesnbier, „der Champagner unter den Bieren“, und für die Damen eine Flasche Ruinart Champagner.

Schausteller-Boss Edmund Radlinger bedankte sich mit einem XXL Blumenstrauß bei Frau Demeter für die Einladung. Die Umweltministerin bekam eine Ehrenkarte für das „umweltfreundlichste Fahrgeschäft auf der Wiesn, das Veledrom“. Eine Ehrenkarte für das Riesenrad auf der Wiesn überreichte er Joachim Herrmann, damit er „die Wiesn vom höchsten Punkt überschauen kann“.

Paulaner-Chef Andreas Steinfatt stellte fest, dass die „Zeit rast“ und wünschte allen „eine friedliche Wiesn“. Für Stadtrat Manuel Pretzel war es seine erste Rede im erlauchten Kreis der Wirte, seine Ausführungen zum Thema Bierpreis und Reservierungen waren „etwas unglücklich gewählt“.

Zum Schluss wollte Joachim Herrmann „auch noch seinen Senf dazu geben“. So ein Krügerl wie von Lorenz Stiftl habe er „zuletzt mit fünf Jahren von seiner Oma erhalten“. Natürlich sei die Wiesn jedes Jahr eine große Herausforderung. Zum Thema Flüchtlinge betont Herrmann, dass die jetzige Situation eine Ausnahme sei. Herrmann: “Weder Stadt noch Land können dies als Dauerzustand ertragen, das muss aufhören“. Während der Wiesn wird die Polizeipräsenz rund um den Hauptbahnhof erhöht werden, damit „nachts am Hauptbahnhof betrunkene Wiesn-Besucher sich nicht mit den Flüchtlingen in die Haare bekommen.“ Das Thema der Flüchtlinge wolle man „sauber im Griff behalten“.

„Sehr gefreut“ hat sich Herrmann über seine Ehrenkarte für das Riesenrad, da er „ein großer Fan vom Riesenrad“ sei. Auch Manuel Pretzl und Wiesn-Ehrenrat Hermann Memmel fahren am liebsten Riesenrad. Catherine Demeter fährt gerne Geisterbahn, aber „genial“ findet sie das Teufelsrad. Demeter: „Das über hundert Jahre alte traditionelle Teufelsrad passt gut zur Augustiner Brauerei. Ich habe da schon irrsinnig lustige Stunden verbracht, schaue aber nur zu“.

Bei bayerischen Schmankerln und süffigem Münchner Bier haben bis in die Abendstunden gefeiert: Siegfried Able (Marstall), Petra Brenner ((Heinz Hühnerbraterei), Dr. Marc Eisenbarth (Cafe Guglhupf), Wiggerl Hagn (Löwenbräu), Georg Heide (Bräurosl), Dieter Hochreiter (Haxnbraterei), Werner Hochreiter (Zur Bratwurst), Werner Kasper (Wildmosers Entenbraterei), Bernhard Klier (Spaten), Karl Heinz Knoll (Festring München), Werner Mayer (Augustiner), Dr. Michael Möller (Hofbräu), Heiner Müller (Paulaner), Manfred Newrzella (Münchner Brauereien), Florian Oberndorfer (Knödelei), Peter Pongratz (Winzerer Fahndl) Toni Roiderer (Hacker), Joseph Schmidbauer (Hühnerbraterei Ammer), Christian Schottenhamel (Schottenhamel Festzelt), Günter Steinberg (Hofbräu), Andreas Steinfatt (Hacker Pschorr), Lorenz Stiftl (Zum Stiftl), Toni Winklhofer (Festzelt Tradition) und Wirte Napoleon Richard Süssmeier

ih

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