Polens Präsident legt Veto gegen Justizreform ein

Polens Präsident legt Veto gegen Justizreform ein

Obergiesing

Nach Zusammenstoß mit Auto: Radler verstorben

München - Vor wenigen Tagen ist ein 19-Jähriger mit dem Auto ins Schleudern geraten - und hat einen Radler gerammt. Der wurde so schwer verletzt, dass er im Krankenhaus verstarb.

Es geschah vergangenen Mittwoch: Ein 19-jähriger Dachauer fuhr mit seinem Ford auf der St.-Bonifatius-Straße in Obergiesing. In einer Rechtskurve geriet er auf den nassen Tramschienen ins Schleudern, verlor die Kontrolle und drehte sich um 180 Grad. Dabei stieß er gegen den 75-Jährigen, der mit dem Radl vor ihm fuhr.

Der Radler wurde so schwer verletzt, dass er am Samstag darauf in einem Münchner Krankenhaus verstarb.

mm/tz

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mobiliar in Flammen: Hoher Schaden bei Balkonbrand
Auf dem Balkon eine Mehrfamilienhauses in Neuperlach ist am frühen Donnerstagabend ein Feuer ausgebrochen. Die Flammen griffen auf die Wohnung über, verletzt wurde …
Mobiliar in Flammen: Hoher Schaden bei Balkonbrand
Bikerin will sich vordrängeln und baut Unfall
Mit ihrer Kawasaki wollte eine 21-Jährige an einer Ampel an einer Ampel an wartenden Autos links vorbeifahren. Dabei krachte mit ihrer Maschine gegen ein Auto.
Bikerin will sich vordrängeln und baut Unfall
Arabellapark: Das grüne Hochhaus kommt
Der Startschuss für das 16-stöckige, begrünte Wohn- und Geschäftsgebäude mit 55 Wohnungen an der Arabellastraße in Bogenhausen kann fallen.
Arabellapark: Das grüne Hochhaus kommt
Wilde Verfolgungsjagd mit selbstgebautem Elektro-Tretroller
Am Michaelibad raste ein Mann mit seinem selbstgebauten Elektroscooter mit bis zu 50 Kilometer pro Stunde auf dem Radweg. Nach einem Stopp-Versuch kam es zur …
Wilde Verfolgungsjagd mit selbstgebautem Elektro-Tretroller

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion