+
Die Feuerwehr musste gleich zweimal zur Feldscheune in Pasing ausrücken.

Ermittlungen wegen Brandstiftung

Wer hat die Feldscheune mehrmals hintereinander angezündet?

München - Ein Lagergebäude in Pasing wurde mehrmals in Brand gesteckt. Die Polizei ist auf der Suche nach Tätern. Eines steht für die Ermittler aber fest: Es war Brandstiftung.

Die Feldscheune an der Blumenauer Straße in Pasing brannte gleich zweimal hintereinander und wurde dadurch schwer beschädigt: Am Freitag, 18. November, gegen 22.55 Uhr und am Folgetag, Samstag, 19. November, gegen 21.50 Uhr.

Ein Drittel des Gebäudes brannte ab

In der ersten Nacht wurde ein Feuer gelegt, das dann auf die Feldscheune übergriff. Dabei brannte etwa ein Drittel des Gebäudes komplett ab. Ein Teil des Daches stürzte ein. Die Feuerwehr löschte den Brand. Der entstandene Schaden: Rund 5.000 Euro. 

In der zweiten Nacht fast derselbe Fall: Wieder wurde ein vorsätzlicher Brand in einem noch unbeschädigten Teil der Feldscheune gelegt. Die Feuerwehr kam ein weiteres Mal zum Löschen. Wieder entstand ein Sachschaden. 

Die Brandfahnder der Münchner Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. 

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können sollen an das Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jede andere Polizeidienststelle wenden.

mm/tz

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Sendlinger Straße als Fußgängerzone: Der Plan sitzt!
Die Resonanz auf die neue Fußgängerzone in der Sendlinger Straße ist überwiegend positiv. Das geht aus dem Zwischenbericht des Büros „Studio, Stadt, Region“ hervor. …
Sendlinger Straße als Fußgängerzone: Der Plan sitzt!
Der Stadtrat gibt das Lehel auf – was sagen die Bewohner?
München - Im Lehel ist der Kampf für bezahlbare Mieten nach Ansicht des Stadtrates vorbei. Das Lehel stirbt, heißt es. Stimmt das?
Der Stadtrat gibt das Lehel auf – was sagen die Bewohner?
Feuer auf Werkstatt-Gelände: Drei Autos in Flammen
München - Bei einer Routinefahrt hat eine Polizeistreife in der Nacht auf Samstag einen Brand auf dem Parkplatz einer Autowerkstatt entdeckt und wahrscheinlich größeren …
Feuer auf Werkstatt-Gelände: Drei Autos in Flammen
Nach 17 Jahren: Der Schandi vom Viktualienmarkt sagt Servus
17 Jahre war Erwin Noll (60) als „Kobler“ unterwegs, als Kontaktbeamter am Viktualienmarkt in München. Nun geht er in den Ruhestand. Das Abschiedsinterview:
Nach 17 Jahren: Der Schandi vom Viktualienmarkt sagt Servus

Kommentare