Vier Tage vor Anschlag: Attentäter flog von Düsseldorf nach Manchester

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Polizei und Feuerwehr mussten helfen, die Flüchtigen wieder einzufangen.

Zirkus in Ramersdorf

Die wilde Esel-Jagd am Innsbrucker Ring

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München - Jagd am Innsbrucker Ring: Zirkustiere halten Polizei und Feuerwehr auf Trab.

Esel sollen stur sein. Dass Ponys noch viel sturer sind, hat jetzt die Münchner Feuerwehr erfahren müssen …

Am Innsbrucker Ring gastiert derzeit der Circus Kaiser. In der Nacht zum Dienstag haben zwei Zirkus-Ponys beschlossen, die Umgebung zu erkunden. Um 3.35 Uhr rief ein Anwohner bei der Polizei an und schaffte es, die zwei Abenteurer noch während des Gesprächs ins Gehege zurückzutreiben.

Um 4.10 Uhr rief dann aber ein Taxler bei der Polizei an: Zwei Ponys und drei Esel seien auf der Rosenheimer Straße, an der Kreuzung zur Kirchseeoner Straße unterwegs. Die Feuerwehr rückte mit acht Mann aus, die Polizei mit noch mal so vielen Leuten. Ein Pony konnte ein Zirkusmitarbeiter einfangen. Beim Rest der Truppe waren die Cowboys unter den Polizisten und Feuerwehrlern gefragt. „Man sagt ja, dass Esel sehr klug sind. Von manchen wird das als Sturheit ausgelegt. Aber wenn der Esel mit seinem Viererantrieb sagt, dass er etwas nicht möchte, dann wird’s schwer für uns“, sagt Johann Petryszak von der Feuerwehr.

Mit vereinten Kräften, viel gutem Zureden und einigen Sprints gelang es Polizei und Feuerwehr dann doch, die Esel einzufangen. Nur das Pony wollte seine neu gewonnene Freiheit noch genießen. „Ich sag’s mal so: Das Pony war sehr flott unterwegs“, sagt Petryszak. Feuerwehrler und Polizei waren nicht flotter, aber sie konnten das Tier einkreisen und fangen. Um 4.38 Uhr war wieder Ruhe im Stall – und der Unterstand fest verschlossen.

Moment, mal?! Exotischer Gast am Mittleren Ring

Jasmin Menrad

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