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Das Grundstück in Freimann wurde komplett umgegraben.

Möglicherweise sind Giftstoffe enthalten

Freimanner verärgert: Tonnen von Schutt blockieren Straßen

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Die Munition in Freimann wurde beseitigt, die Anwohner konnten bereits in ihre Wohnungen zurückkehren. Doch die Überreste der Bergungsaktion sorgen für neuen Ärger.

München - Eigentlich hatten die Bewohner in Freimann gehofft, dass sich das Leben dort wieder normalisieren würden. Denn die explosive Weltkriegs-Munition, die dort im Garten einer Familie gefunden worden war, ist längst beseitigt. Alle Anwohner, die wegen des Fundes ihr Zuhause verlassen mussten, konnten mittlerweile zurückkehren. Doch ganz aus der Welt geschafft, ist das Problem in Freimann noch nicht - zum Ärger der Anwohner.

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Wie die Abendzeitung berichtet, wurde der angehäufte Schutt auf zwei Straßen in dem Wohngebiet geladen - und liegt dort bis heute. Die Bürger ärgert das, denn eigentlich hatte die Stadt zugesagt den Schutt bis zum 10. April abtransportieren zu lassen. Laut Kreisverwaltungsreferat ist ist auch eine Baufirma bereits beauftragt, die den Abraum fortschafft, doch noch kann diese nicht loslegen: Erst muss geklärt werden, ob der Schutt, der vor den Häusern abgeladen wurde, nicht sogar giftig ist. Das KVR hat Proben von den Überresten genommen. Erst, wenn geklärt sei, ob und wenn ja wie der Schutt verunreinigt ist, kann die passende Entsorgung in die Wege geleitet werden. Immerhin in den Tiefen des zugeschütteten Löschteichs, der geräumt wurde,fanden sich neben der gefährlichen Munition auch Substanzen wie Phosphor. Wann das Ergebnis der Proben feststeht und der Schutt dann endlich abtransportiert wird, steht derzeit noch nicht fest.

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