38-Jähriger wollte eine Deckenlampe installieren

Arbeiter stürzt von Gerüst und erleidet Knochenbrüche  

München - Schmerzlicher Fehltritt auf einem zwei Meter hohen Gerüst: Ein 38-Jähriger Elektroinstallateur wollte bei Arbeiten in einem Haus in Freimann gerade eine Deckenlampe installieren, als er zwei Meter tief abstürzte.

Wie die Polizei berichtet, geschah der Arbeitsunfall am Samstag gegen 10 Uhr auf einer Baustelle in der Mies-van-der-Rohe-Straße in Freimann. Dort stand der Arbeiter auf einem Malergerüst in etwa zwei Metern Höhe. Er war dabei, eine Deckenlampe zu installieren. Als er unbedacht einen Schritt nach hinten machte, stürzte er von dem Gerüst zu Boden, so die Polizei.

Er verletzte sich schwer (Verdacht auf mehrere Frakturen) und wurde vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht.

Eine Streife der PI 47 (Milbertshofen) konnte vor Ort ermitteln, dass der Pole das Malergerüst für seine Elektroarbeiten nicht hätte benutzen dürfen. Die weiteren Ermittlungen, ob Verstöße gegen Arbeitsschutzrichtlinien vorliegen, werden von der Münchner Kriminalpolizei übernommen.

mol

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Die Gewinner des Munich Nightlife Awards 2017 stehen fest
In diesem Münchner Club läuft die beste Musik, dort kann man gut flirten und diese DJs bringen die Tanzfläche zum Beben: Die Gewinner des Munich Nightlife Awards stehen …
Die Gewinner des Munich Nightlife Awards 2017 stehen fest
S-Bahn: Normaler Verkehr auf allen Linien
In unserem News-Ticker informieren wir Sie über Störungen und Verspätungen auf Münchens S-Bahn-Linien. 
S-Bahn: Normaler Verkehr auf allen Linien
Schäferhundhalterin floh nach Beiß-Attacke: Saftige Geldstrafe
Im Mai fiel ein Schäferhund ein Kind in Bogenhausen an, die Halterin entfernte sich einfach. Nun stand die Frau vor Gericht - und bekam eine saftige Geldstrafe.
Schäferhundhalterin floh nach Beiß-Attacke: Saftige Geldstrafe
Frauen-Aktivistin erfindet Sex-Überfall auf Wiesn-Heimweg
Eine Mitarbeiterin der „Aktion Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ hatte behauptet, auf dem Heimweg vom Oktoberfest überfallen und sexuell missbraucht worden zu sein. …
Frauen-Aktivistin erfindet Sex-Überfall auf Wiesn-Heimweg

Kommentare