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Im Ksara geht’s orientalisch zu – genauer: libanesisch.

Serie über legendäres Viertel

Wir suchen das echte Schwabing - Teil 5: Einmal um den Gourmet-Globus

Schwabing - das klingt nach Legende. Aber was ist mit der Gegenwart? Hat sich die Legende bis ins Heute getragen? Die tz geht dieser Frage jetzt in einer neuen Serie nach. Teil 5: In Schwabing tischt die ganze Welt auf.

München - Den Gaumen rund um den Globus schicken – das geht nirgends in München so einfach wie in Alt-Schwabing. Was darf’s sein?

Eine Welt-Auswahl in der Occamstraße: Österreichisch in der Waldfee, gleich nebenan israelisch-bayerisch-arabische Fusionsküche im Helene Restaurant, links davon Afghanisch im Chopan, rechts Südkalifornisch im So.Cal. Gegenüber gibt’s saftiges Rindfleisch bei Ruff’s Burger, um’s Eck Französisch im La Bouche. Wer es lieber Gutbürgerlich-Bayerisch mag, geht zum Weinbauer oder gönnt sich Schinkennudeln im Drugstore.

Wolfgang Pichler aus der Waldfee präsentiert seinen Kaiserschmarrn.

Mehr Exotik gefällig? Vietnamesisch wie in den Garküchen Hanois gibt’s im Shami, wer es Libanesisch mag geht in’s Ksara, im Mun Mun kochen sie wie in Thailand.

Das ist Ihnen eine Spur zu ausgeflippt? Dann lieber klassische italienische Küche? No problemo! Birreria e Trattoria Seerose, Cenone, Pepenero, Donna Maria.

Wow, was für ein Ritt durch die Küchen dieser Erde! Rund um die Occamstraße tischt die ganze Welt auf.

Kultur-Impressario Till Hofmann sagt: „Es ist natürlich sehr wichtig, dass sich hier auch kulinarisch etwas Positives entwickelt!“

Die vielfältigen Restaurants und Bars gegenüber vom Lustspielhaus etwa: „Das sind lässige Typen, und sie ziehen gute, witzige Leute hierher. Daraus ergibt sich dann genau dieses typisch bunte Schwabinger Volk: Ein paar G’spreizte und G’spickte, und so eine gewisse Rest-Anarchie ist auch noch da.“

Dass sich Alt-Schwabing kulinarisch verbessert hat, finden auch auch Optiker Günter Radauer, auf dessen Schaufenster in der Feilitzsch-straße das berühmte Zitat prangt „Schwabing ist kein Ort, sondern ein Zustand“.

Der gebürtige Salzburger, seit 1990 ein Schwabinger, lobt: „Der ständige Wandel ändert nichts am Charme. Zum Beispiel die ehemalige Fußball-Kneipe Concerto, wo jetzt ein afghanisches Restaurant ist: Das sind völlig verschiedene Lokaliäten, aber das Chopan hat sich komplett hier eingefügt.“

Auch in Sachen Fast- und Fingerfood ist die Auswahl groß. Das Condesa ist stadtweit bekannt für mexikanisches Essen, um die Döner-Dominanz an der Münchner Freiheit ringen zahlreiche, teils sehr beliebte Läden.

Ein anderer stillt bis 5 Uhr früh nach einer durchzechten Nacht den Rausch-Hunger: der Imbiss im Neuen Hut.

Die Bandbreite ist riesig in Alt-Schwabing. Auch das Vereinsheim trägt dazu bei. Die Schwabinger lieben es, hier in entspannter Atmosphäre mit anderen Fans Fußball zu schauen – und nebenher eine Currywurst zu verdrücken. Urteil im Lokal: „Die ist hervorragend!“

Es muss nicht immer gleich ein Luxus-Menü sein im unweiten Schwabinger Gourmet-Tempel Tantris…

Drugstore - Ein Stück Schwabinger Geschichte lebt weiter

Mick Jagger, Liza Minelli und Nastassja Kinski tanzten hier ab, der spätere Taschen- und Leder-König Michael Cromer („MCM“) legte hier Platten auf. Die Rede ist vom legendären Drugstore in der Feilitzschstraße 12.

Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum lebt der Schwabinger Kult-Treff wieder auf. Inhaber Nader Saffari hat die einzigartige Kombination aus Café, Restaurant, Bar, Kiosk, Pizzeria und Kleinkunst-Theater – das Heppel & Ettlich befindet sich im 1. Stock – von seinem verstorbenen Vater übernommen.

Mick Jagger hat hier getanzt – heute legt Drugstore-Wirt Nader Saffari gern selbst auf.

Im Sommer 2017 soll eine Riesensause am Wedekindplatz daran erinnern, wie der kultige Standort 1967 spektakulär losgelegt hat – mit dem „Gammlerwaschen“. Damals erhielt ein Student 80 Mark, ließ sich dafür vor riesigen Menschenmengen die langen Haare schneiden und in einer mühevoll mit Kübeln befüllten Wanne öffentlich abwaschen.

Nader Saffari weiß, wie wichtig der Drugstore für das Viertel ist: „Es geht hier um das typische Schwabinger Lebensgefühl. Vereinsheim, Lustspielhaus, Lach- und Schießgesellschaft und eben der neue Drugstore – das sind so einige Flecken, wo man den berühmten Schwabinger Zustand immer noch fühlt.“

Deshalb sei bei ihm jeder willkommen. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum sich jeder Befragte sichtlich über den Fortbestand der Kult-Kneipe freut. Zum Beispiel Günter Sigl und Barny Murphy von der Spider Murphy Gang. Auf den Drugstore angesprochen, reißt Sigl die Augen so weit auf, als stimme er gleich den berühmten Refrain an: „Stop, I muaß noch Schwabing!“ Und Gitarrist Murphy freut sich vor allem auf den Kiosk: „Der kommt auch wieder rein? Super!“

Die Küche im Drugstore soll bodenständig sein, sagt Nader Saffari – und für jeden Geldbeutel etwas bieten: Schnitzel Wiener Art zu einem fairen Preis etwa. Oder wie ein Stammgast in einer Mischung aus Bitten und Drohen fordert: „Nehmt’s ja ned die Schinkennudeln von der Karte!“

Als Hommagé an den verstorbenen Vater Jahangir „Jonny“ Saffari soll es auch persische Gerichte geben. Doch Nader selbst ist ein Münchner Striezi: ein junggebliebener Lausbub, mitte Vierzig, der für jede Gaudi zu haben ist.

Gerne berichtet der Drugstore-Wirt von Anekdoten, die ihm Stammgästen erzählt haben: „Die haben im Drugstore ihre erste Disco erlebt, ihren Mann kennengelernt, ihren ersten Rausch gehabt oder immer die Schule geschwänzt. Meist ist das alles 30 oder 40 Jahre her.“

Saffaris Lieblingsanekdote: Ein heute 77-Jähriger habe neulich erzählt: „Hier im Drugstore habe ich früher aus der Disco jedes Krokodil herausgetaucht.“ Soll wohl heißen: Mädels abgeschleppt.

Dass der Drugstore auch in dieser Hinsicht wieder zu alter Form auflaufen kann, haben erste „Vor-Eröffnungs-Partys“ bereits gezeigt.

Der Drugstore ist für jeden da, sagt Saffari. Deshalb gibt’s Schnitzel und Schinkennudeln zum fairen Preis.

Café Münchner Freiheit - Schwabinger Kaffeehauskultur

Kein Monaco Franze ohne Café Münchner Freiheit: Hier hat Kult-Regisseur Helmut Dietl den noch unbekannten Schauspieler Helmut Fischer entdeckt. Später schrieb er ihm hier die Rolle des ewigen Stenz auf den Leib. Benannt ist das „CMF“ nach dem großen Knotenpunkt von Leopold-/ Feilitzsch-/ Herzog- und Ungererstraße. Die Frankfurter Allgemeine hat es „Café-Biergarten“ genannt, denn 180 Innen- und 288 Außenplätze bringen eine Vielzahl von Schwabinger Schleckermäuler zusammen – und jede Menge Toursiten. Wer wissen möchte, gegen wen Bayern oder Sechzger heute spielen: Im Café Münchner Freiheit erahnt man‘s an den Vereinsfarben der bunt gekleideten Gäste.

Die Münchner Freiheit ohne CMF wäre tatsächlich jene Betonwüste, als die sie anfangs nach ihrem Umbau verachtet wurde. Inzwischen ist der weitverzweigte Platz zwar dank Pflanzenwuchs begrünt, aber erst dank dem Café mit dem rosaroten Schriftzug so gut wie immer stark belebt. „Selbst, wenn früh morgens die ganze Umgebung noch menschenleer scheint – bei uns ist immer was los.“ Max Eisenrieder und sein Bruder Charly freuen sich über konstant hohen Andrang beim Familienbetrieb, der hier seit 1966 Kaffe- und Kuchen-Fans mit Kaffee, Kuchen, Brot und Brez‘n versorgt. Es gab schon wildere Zeiten mit übriggebliebenen Nachtgestalten als Sonntagmorgen-Kundschaft. Fürstin Gloria etwa wurde einmal des Cafés verwiesen wegen herumtanzen auf dem Tisch.

Der Eisbecher Schwarzwälder Kirsch war Helmut Fischers liebste Süßigkeit am schattigen Stammplatz, an dem heute seine Bronze-Statue an ihn erinnert. Der lässig am Tisch lehnende, charmant grinsende Monaco ist eines der beliebtesten Münchner Selfie-Motive. Konstantin Wecker lobt diese Geste der Familie Eisenrieder und deren traditionsreiches Café: „Das CMF ist natürlich eine Institution. Ich find‘s super, dass sie dort dem Helmut Fischer ein Denkmal gesetzt haben, wo er so oft war.“ Wecker kannte den noch unbekannten Schauspieler sehr früh und erinnert sich gerne: „Alle mochten ihn, weil er so nett war. Ein feiner Mann.“

Das Erfolgsrezept vom CMF laut Max Eisenrieder: „Bei uns ist jeder willkommen, auch wenn er in Ruhe nur einen Cappuccino trinken möchte.“ Diese entspannte Art von Gastronomie verbindet das Café ebenso mit dem umliegenden Alt-Schwabing, wie populäre Aktionen der Eisenrieder-Brüder – etwa, wenn am Zeugnistag jedes Schulkind eine Kugel Eis geschenkt bekommt und sich damit für einen kurzen Moment über den Fünfer in Mathe hinwegtrösten kann. Deswegen kommt Rüdiger Schwager aus der Lerchenau immer wieder hierher: „Einfach dasitzen und die Menschen beobachten, das macht immer wieder Spaß. Das CMF ist eine wundervolle Konstante im ständigen Wandel, irgendwie ist hier die Zeit stehengeblieben.“ Modernisierung könnte vielleicht mehr junge Kundschaft anlocken. Doch von Aktionismus mit cooler Einrichtung und erhöhten Preisen halten die Eisenrieders nichts: „Wir bleiben, wie wir

„Leben statt Luxus“ forderten hunderte Demonstranten, um die Kultkneipe vor dem Abriss zu bewahren.

Weinbauer - Bayerische Wirtshauskultur mitten in Schwabing

„Man spricht Bayrisch“ könnte am Wirtshaus Weinbauer stehen. Wenn ein Gast den Zwiebelrostbraten auf hippem Neudeutsch als „intergalaktisch gut“ lobt, korrigiert ihn Ober Charly freundlich, aber bestimmt: „Pfenningguad moanst“.

Gut bürgerlich-bayerische Küche würde man wenige Meter von der Flaniermeile Leopoldstraße entfernt gar nicht vermuten. Schwabinger Urgesteine schwärmen: „Hier ist alles noch so, wie in der Kindheit: Die Einrichtung – die ganze bayerische Wirtshauskultur!“

Auf der Karte stehen nicht in landhaus-bayrisch verkitschte „Supperl“, „Pfanderl“ und „Knöderl“, sondern traditionelle Spezialitäten. Die Namen geben dem ein oder anderen Gast Rätsel auf – vor allem jenen zahlreichen Touristen aus Buxtehude, Bahrain oder Brooklyn, die wegen der hervorragenden Bewertungen in Tripadvisor den Weg in den Weinbauer finden.

Die Brezn sind „resch“, zum kalten Braten gibt’s scharfen „Kren“, das Cordon Bleu heißt „Weinbauer Bleu“ und ist gefüllt mit „Obazd‘n“.

Aber Charly oder Weinbauer-Chef Franz Schmuck übersetzen gerne und empfehlen, dazu ein frisch gezapftes Fassbier zu genießen.

Ober Charly serviert auf Bairisch.

Wie sein Kompagnon Thomas Eder ist Schmuck Bayer. Ihm liegen nicht nur Geschäft und Geld, sondern das urige Flair des Wirtshauses von 1861 am Herzen.

Mit Erfolg: Nachbarn wie der Schwabinger Poster-König Wolfgang Roucka essen und verweilen gerne hier – auch Kabarettist Gerhard Polt und Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber kommen gerne zum Weinbauer.

Neben der gutbürgerlichen Küche gehört laut Franz Schmuck die gesellige Wirtshauskultur zum Erfolgsrezept. Bei 150 Plätzen drin und 60 im Garten komme man sich schon mal näher – gewollt oder ungewollt. „Wenn’s hier so richtig kracht, dann müssen die Leute einfach zusammenrücken, das geht gar nicht anders. Manche finden das erst befremdlich, aber dann haben sie eine Riesengaudi“, sagt Schmuck.

Der rege Austausch mit anderen – auch fremden – Menschen mache den Weinbauer-Gästen offensichtlich viel mehr Spaß, sagt Schmuck, „als wenn Du zu zweit am Tisch hockst und dauernd ins Handy stierst.“

Wirte Franz Schmuck (links) und Thomas Eder.

Trumpf oder Kritisch - Barrierefreies Bierzelt-Flair

„Ich brauch‘ nicht mehr bis in die Arnulfstraße zu fahren, sondern gehe zu meiner Türe hinaus und bei der nächsten wieder hinein – schon gibt’s ein frisches Augustiner vom Fass.“ Galerist Wolfgang Roucka ist begeistert: Von der aktuellen Gastronomie in Alt-Schwabing überhaupt, und speziell vom noch relativ jungen „Trumpf oder Kritisch“. An der Feilitzschstraße 14 flossen früher im „Peaches“ Cocktails die Kehlen hinunter. Seit Dezember 2015 kommen die Gäste wegen des Fassbiers hierher – und wegen der bierzehlthaft guten Stimmung an den großen 20er-Tischen mit barrierefreien Bänken. Da reiben die Hinterteile selbst wildfremder Menschen irgendwann aneinander, und alle finden‘s gut.

Frisches Bier, saftiger Braten: Geschäftsführer Simon Donatz setzt auf die bayerische Tradition.

Einer der Partner im Trumpf oder Kritisch ist Simon Donatz. Der Sohn von Schauspieler Sepp Bierbichler schätzt besonders die Menschen aus der direkten Umgebung als Gäste: „Schwabinger sind schon ein spezielles Volk. Rund um den sanierten Wedekindplatz spürst Du den Hang zu Tradition, die Menschen sind hieh ehrlich und nicht so aufgesetzt. Viele Münchner und Schwabinger kommen zu uns. Oder Menschen, die zumindest schon lange hier leben.“ Auch mit der Küche kann die gesellige Wirtschaft punkten. Zwar sei Frittieren hier nicht möglich, und deshalb gebe es weder Schnitzel noch Pommes. Aber: „Die Leute lieben un

An der 20er-Tischern kommt man sich abends auch mal näher - und allen gefällts.

Ruff‘s Burger - Vom Standl zur kleinen Fastfood-Kette

Wahre Erfolgsmärchen ranken sich um einige Burger-Restaurants, seit die Milchsemmeln mit Rindfleischeinlage bei uns einen wahren Boom erleben. Dem war Stefan Huspenina um einige Jahre voraus, als der Architekt und gelernte Schreiner mit einem selbstgebauten Burger-Stand den Wochenmarkt an der Münchner Freiheit bereicherte.

Auch später, als 2008 der kleine Laden namens „Ruff­’s Burger“ in der Occamstraße eröffnete, waren er und Partner Alex Kleinhans noch früh dran.

Gemütlich ist es auch auf der Ruff’s-Terrasse.

Inzwischen ist als weiterer Kompagnon Harry Mohanna dazugekommen und das ehemalige „Himalaya“ gleich nebenan gehört als Restaurant dazu. München-weit gehören schon drei Läden sowie rund 90 Mitarbeiter zur Ruff‘s-Familie. Als die versteht sich Huspenina auch und schickt deshalb Kolleginnen und Kollegen zum Fototermin, anstatt sich selbst als Chef in Szene zu setzen.

An schönen Wochenenden gehen in der Occamstraße 2000 Burger über die Theke vom Straßenverkauf oder kommen aus der Restaurant-Küche nebenan. Zum Vergleich: McDonald’s am Wedekindplatz hat Freitag und Samstag bis 5 Uhr geöffnet und kommt auf 7000 Burger.

Doch Huspenina weiß, worauf seine vielen Stammkunden Wert legen: „Wir wolfen das bayerische Rindfleisch selbst“, betont der seit 20 Jahren in Schwabing lebende Niederbayer. „Das ist mir wichtig, denn dann siehst Du das Fleisch und merkst die Qualität, nach dem wolfen ist das schwieriger.“

Außerdem verrät er: „Woraus die Mütter früher Gulasch gemacht haben, daraus macht Ruff’s heute die Burger – deshalb sind sie so saftig.“

Mann, ist das saftig! Burger-Brutzler Sher Mansuri verkauft am Wochenende schon mal 2000 Burger.

Teil 1: Mythos oder Märchen?

Teil 2: „Wir sind schon schräg“

Teil 3: Große Bühne für kleine Kunst

Teil 4: Schlendern mit Ude

Ralf Schütze

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