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Franz Rauch im ehemaligen Hacker-Pschorr-Bräuhaus an der Theresienwiese.

Location an der Theresienhöhe

Grünes Licht: Bussi Bussi darf länger bleiben

Gute Nachrichten für das „Bussi Bussi“: Die Eventlocation von Franz Rauch bleibt über das Frühjahr hinaus in den Räumen des ehemaligen Hacker-Bräuhauses an der Theresienhöhe.

München - Es läuft. „Toitoitoi“, sagt Franz Rauch und sucht nach einem Stück Holz, auf das er klopfen kann. Vergeblich, denn hinten in der Ausgabe des „Bussi Bussi“, wo die Spirituosenflaschen auf die Gäste warten, ist alles aus Metall oder Kunststoff. Münchner Partygänger kennen Rauch sonst nur aus dem P1, unter dem Haus der Kunst. Seit er dort die Geschäftsführung an seinen Sohn Sebastian Goller abgegeben hat, hat Rauch Gelegenheit, sich neuen Projekten zu widmen.

Wie dem „Bussi Bussi“, einer Pop-up-Eventlocation in den Räumen des ehemaligen Hacker-Bräuhauses an der Theresienhöhe, an dessen Stelle nächstes Jahr der Neubau eines Wohn- und Geschäftskomplexes entstehen soll. Kurz vor dem Oktoberfest vergangenes Jahr hat Rauch den Zuschlag bekommen, gleich darauf das „Bussi Bussi Bavaria“ als After-Wiesn-Location etabliert, danach Weihnachtsfeiern, Firmenfeiern und Nachtflohmärkte veranstaltet.

Seit Anfang Februar hat dort auch der Suade-Club Unterschlupf gefunden, eine Club-Nacht für Freunde türkischer Popmusik. Der Vermieter Paulaner gab Rauch zunächst nur einen Vertrag bis April dieses Jahres. Jetzt aber kam grünes Licht für die Verlängerung: „Ich kann die nächste Wiesn auch noch hierbleiben.“

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