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Serieneinbrecher gefasst - weil er einen dummen Fehler machte

Ging den Beamten ins Netz

Serieneinbrecher gefasst - weil er einen dummen Fehler machte

Bei der Fahndung nach einem Serienverbrecher ist der Polizei in München ein erfolg geglückt. Grund dafür war allerdings ein Fehler des Verdächtigen.

München - Die Polizei München berichtet: Seit Beginn des Jahres 2019 kam es in München und Umgebung immer wieder zu Wohnungseinbrüchen in deren Folge mehrmals Wertgegenstände oder Bargeld entwendet wurden. Der unbekannte Täter drang stets auf die gleiche Art in die Anwesen der späteren Geschädigten ein. 

Durch die auffällige Vorgehensweise des Täters fiel der Verdacht rasch auf einen einschlägig vorbestraften 48-jährigen Deutschen ohne festen Wohnsitz. Es wurde intensiv nach ihm gefahndet, jedoch zunächst ohne Erfolg.

Einbruchserie in München: Tatverdächtiger begeht folgenschweren Fehler

Am vergangenen Montag erkannten Polizeibeamte im Bereich des Münchner Hauptbahnhofes den 48-Jährigen und nahmen ihn vorläufig fest. Warum sich der Mann ausgerechnet am Bahnhof zeigte, wo bekanntlich sehr viele Beamte der Bundespolizei im Einsatz sind, ist unklar. Offenbar war ihm sein Fehler nicht bewusst.

Derzeit werden dem Verdächtigen insgesamt sechs Einbrüche im Bereich des Polizeipräsidiums München zugeordnet. Aus den angrenzenden Landkreisen kommt der Verdächtige für fünf weitere Einbrüche aus dem Bereich Freising und Olching in Frage.

Der Tatverdächtige wurde im Januar 2019 aus der Haft wegen Einbruchsdiebstahl entlassen. Da er über keinen festen Wohnsitz verfügt, wurde gegen den 48-Jährigen am 26.03.2019 durch den zuständigen Ermittlungsrichter Haftbefehl erlassen.

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