Ai Weiwei München
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Der chinesische Künstler und Regimekritiker Ai Weiwei wird am Donnerstag nach seinem Flug aus Peking auf dem Flughafen München von der Landtagsfraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen in Bayern, Margarete Bause, begrüßt.
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Der chinesische Künstler und Regimekritiker Ai Weiwei wird am Donnerstag nach seinem Flug aus Peking auf dem Flughafen München von der Landtagsfraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen in Bayern, Margarete Bause, begrüßt.
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Der chinesische Künstler und Regimekritiker Ai Weiwei wird am Donnerstag nach seinem Flug aus Peking auf dem Flughafen München von der Landtagsfraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen in Bayern, Margarete Bause, begrüßt.
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Der chinesische Künstler und Regimekritiker Ai Weiwei wird am Donnerstag nach seinem Flug aus Peking auf dem Flughafen München von der Landtagsfraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen in Bayern, Margarete Bause, begrüßt.
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Der chinesische Künstler und Regimekritiker Ai Weiwei wird am Donnerstag nach seinem Flug aus Peking auf dem Flughafen München von der Landtagsfraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen in Bayern, Margarete Bause, begrüßt.
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Der chinesische Künstler und Regimekritiker Ai Weiwei am Donnerstag nach seinem Flug aus Peking auf dem Flughafen München.
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Der chinesische Künstler und Regimekritiker Ai Weiwei am Donnerstag nach seinem Flug aus Peking auf dem Flughafen München.
Ai Weiwei München
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Ai Weiwei (r) wird auf dem Flughafen München von seinem Sohn Ai Lao begrüßt.

Chinesischer Künstler

Ai Weiwei: Hier kommt er in München an

München - Der chinesische Künstler Ai Weiwei ist auf seiner ersten Reise nach Rückgabe seines Passes am Donnerstag in München gelandet.

Am Flughafen erwartete ihn sein sechsjähriger Sohn, den er seit einem Jahr nicht mehr gesehen hatte. Es fühle sich „sehr gut“ an, wieder reisen zu dürfen, sagte der 57-Jährige. Er war von dem Medienaufgebot, das ihn in Deutschland begrüßte, sichtlich überrascht. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im bayerischen Landtag, Margarete Bause, empfing Ai Weiwei mit einem Blumenstrauß.

Er werde sich in München, wo er vor einigen Jahren operiert wurde, untersuchen lassen und wolle in einigen Tagen nach Berlin weiterreisen, sagte der Künstler. Er wollte sich ansonsten nicht weiter äußern zu den Umständen der Passrückgabe äußern. „Das dauert zu lange. Mein Sohn wartet.“ Vielleicht werde er auch noch nach London reisen - „wenn sie mir ein Visum geben“.

Sein Abflug aus Peking war begleitet von Wirbel über die Entscheidung der britischen Regierung, dem regimekritischen Künstler ausgerechnet wegen seiner politisch motivierten Inhaftierung 2011 eine kriminelle Vergangenheit zu unterstellen und ihm ein langfristiges Visum zu verweigern.

dpa

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