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Starke Partner: Im Rahmen von „Kauf lokal“ werden auch Bedürftige unterstützt.

Zusammenschluss vieler Unternehmen

Im Rahmen der Aktion „Kauf lokal“: So können Sie Bedürftigen helfen

Dank einer gemeinsamen Aktion von Münchner Traditionsunternehmen und Start-ups kann jetzt jeder Bedürftigen helfen. Wir erklären, wie es funktioniert.

München - Bei der Aktion „Kauf lokal“, die am diesem Samstag nach einem erfolgreichen Monat im Hirmer Stammhaus endet, haben sich Münchner Traditionsunternehmen und junge Start-ups zusammengetan. Ziel: Lokale Unternehmen im Handelsketten-Wildwuchs sichtbar machen - und ganz nebenbei auch Menschen helfen. Mit an Bord: starke Partner, die für bedürftige Münchner da sind.

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Zwei Projekte wurden an den Start gebracht: Vergangenen Donnerstag haben freiwillige Hirmer-Mitarbeiter und Helfer der Münchner Tafel am Großmarkt warme Mahlzeiten der Münchner Suppenküche an Bedürftige ausgegeben. Bereits vergangenes Jahr sei dieses Projekt sehr erfolgreich umgesetzt worden. Unterstützung erhielten die Partner von Ex-Nationalspieler Paul Breitner sowie dem einstigen Deutschland-sucht-den-Superstar-Gewinner Prince Damien.

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Die zweite Aktion hilft Rentnern, die trotz jahrelanger Arbeit nicht genug Geld zum Leben haben. Gemeinsam mit der Münchner Bank unterstützte „Kauf lokal“ den Verein „Ein Herz für Rentner“ mit einem Crowdfunding-Projekt: Mit den Fünf- Euro-Gutscheinen der Münchner Bank, die in deren Filialen und bei Hirmer ausliegen, werden Kunden zu Unterstützern des guten Zwecks - einfach und bequem beim Einkauf. 9000 Euro spendete allein die Münchner Bank. Über 1700 Euro kamen bislang von Kunden dazu. Die Spendenaktion läuft noch bis 19. April.

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DAS

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