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„Soziale Phobie“ und "äußerst bizarre" Gedanken

Das verrät die Krankenakte über den Amokläufer vom OEZ

München - Was für ein Mensch der Münchner Amokläufer Ali David S. war, wird immer klarer. Seine Krankenakte aus seiner Zeit im Klinikum Harlaching ist aufgetaucht. 

Vor einem Jahr war Ali David S. im Klinikum Harlaching für vier Wochen in stationärer Therapie. Laut Medienberichten wurde ihm dort eine „mittel bis schwere depressive Episode“, eine „soziale Phobie“ und eine „posttraumatische Belastungsstörung“ attestiert. 

Seine im Klinikum geäußerten Gedanken sollen "äußerst bizarr" gewesen sein. Weitere Einzelheiten hat unser

Partner-Nachrichtenportal tz.de zusammengefasst

.

mm 

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