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„Bäh!“: Foto aus Münchner S-Bahn sorgt für Aufruhr

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Ein Nutzer der App „Jodel“ hat einen Schnappschuss aus einer Münchner S-Bahn geposted.
Ein Nutzer der App „Jodel“ hat einen Schnappschuss aus einer Münchner S-Bahn geposted. © Matthias Balk/dpa/Jodel (Archivbild/Montage)

Ob S-Bahn, U-Bahn oder Zug: Eine Reise kann sich oft in die Länge ziehen. Besonders unangenehm wird es dann, wenn Mitreisende den Aufenthalt durch ihr Verhalten unangenehm gestalten.

München - Wer kennt es nicht: Man sitzt gemütlich im Zug, liest Zeitung, schaut aus dem Fenster oder beschäftigt sich mit seinem Smartphone und wartet, bis man am Zielort angekommen ist. Eine S-Bahn-, U-Bahn-, oder Zugfahrt kann man sich damit angenehm gestalten, egal wie lange die Reise geht. Doch was, wenn Mitreisende durch ihr Verhalten ein entspanntes Reisen unmöglich machen? Ein Bild, das jetzt in einer Münchner S-Bahn aufgenommen wurde, zeigt jetzt, welche unangenehmen Erfahrungen man in einem Waggon so machen kann.

In Münchner S-Bahn: Foto zeigt Szene in Waggon - „Ziemlich abstoßend“

Doch was ist zu sehen? Das Bild, aufgenommen von einem anonymen Nutzer der App „Jodel“, zeigt eine Münchner S-Bahn von innen. Zu sehen ist ein Sitzabteil, und schnell wird klar, warum das Bild für Aufsehen sorgt. Eine Person, die nur von der Hüfte abwärts zu sehen ist, hat ihre Beine auf den gegenüberliegenden Sitz platziert, die Füße lehnen bequem auf dem Stoff. Bemerkenswert: Die Person ist barfuß unterwegs. Betitelt hat der Urheber sein Foto mit den Worten: „Menschlich gesehen ziemlich abstoßend.“

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Auf der App „Jodel“ wurde ein Schnappschuss aus einer Münchner S-Bahn geteilt.
Auf der App „Jodel“ wurde ein Schnappschuss aus einer Münchner S-Bahn geteilt. © Screenshot: Jodel

Foto aus Münchner S-Bahn: „Bäh!“ - Schnappschuss sorgt für Entsetzen

Auch in den Kommentaren wird schnell klar, dass das Barfuß-Verhalten wenig Zustimmung erfährt. So beobachtet etwa ein User: „Sie hat sogar eine leere Stofftüte dabei, die sie drunter legen könnte ... aber nein ...“. Ein anderer meint ironisch: „Als ob man mit nackter Haut keinen öffentlichen Sitz mehr berühren dürfte!“. Andere fassen den Anblick einfach nur kurz und knapp zusammen: „Bäh!“. So oder so kann man nur hoffen, dass die Person ihre Füße gewaschen hatte, andernfalls dürfte dieses Verhalten für alle Mitreisenden eine Bewährungsprobe gewesen sein - auch mit FFP2-Maske.

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