Bewaffneter bricht Überfall ab

München - Am Dienstagabend bedrohte ein maskierter Mann eine Ladeninhaberin in Neuhausen mit einer Schusswaffe. Nachdem er auf die Frau schoss, flüchtete er.

Der Mann kam in den Laden in der Leonrodstraße und forderte Bargeld. Die Ladeninhaberin dachte erst, es handle sich um einen Scherz des jungendlich wirkenden Täters und antwortete lapidar mit „Ja, Ja“.

Daraufhin schoss der Räuber einmal aus seiner Gaswaffe auf die Geschädigte. Offensichtlich war der Täter selbst von seiner Tat erschrocken, steckte die Waffe weg und floh ohne Beute durch eine Passage in der Nymphenburger Straße.

Die Überfallene zog sich eine leichte Augenreizung zu.

Täterbeschreibung:

Der unbekannte Räuber ist etwa 15-17 Jahre alt, 170 cm groß und schlank bis hager. Er war mit einer schwarzen Mütze und einem schwarzen Schal teilweise maskiert und hatte eine schwarze Pistole dabei.

Zeugenaufruf:

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Vor Mega-Auftritt in München: Gruber überrascht mit extremer Ankündigung
Monika Gruber schließt ihr Programm „Wahnsinn!“ mit zwei Münchner Groß-Auftritten ab. Zuvor haben wir Bayerns erfolgreichste Kabarettistin zum Interview getroffen.
Vor Mega-Auftritt in München: Gruber überrascht mit extremer Ankündigung
Spendenaktion: „Du musst stark sein!“
Hiltrud Ganser*, 79, ist eine Kämpferin – und das muss sie auch sein. Denn sie ist arm und allein. Eine Geschichte, die traurig und nachdenklich macht.
Spendenaktion: „Du musst stark sein!“
Gibt‘s jetzt bei jeder Semmel eine Quittung? Neue Kassenbon-Pflicht sorgt für Ärger 
Das neue Kassengesetz soll Manipulationen und Steuerbetrug vermeiden, doch es bringt neben hohen Kosten und Umweltbelastungen auch viel Ärger mit sich.
Gibt‘s jetzt bei jeder Semmel eine Quittung? Neue Kassenbon-Pflicht sorgt für Ärger 
Gegen “Kriegsähnliche Zustände“ an Silvester: Polizei und KVR reagieren drastisch - Mega-Geldbußen
Feuerwerksverbot im Zentrum von München: Wer sich den neuen Regeln widersetzt, muss mit empfindlichen Geldbußen rechnen.
Gegen “Kriegsähnliche Zustände“ an Silvester: Polizei und KVR reagieren drastisch - Mega-Geldbußen

Kommentare