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Max Brandl, Lisa Rüffer, Magnus Hartl und Max Heisler von Leerstand089.

Ehrenamtliche brauchen Hilfe

Doch noch Rettung für Leerstand089?

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München - Die Initiative Leerstand089 dokumentierte die in Zeiten der Wohnungsknappheit zur Verfügung stehenden vier Wände. Nun brauchen die Ehrenamtlichen Hilfe.

Bei der Jagd nach leer stehenden oder als Ferienunterkunft zweckentfremdenden Wohnungen hätte die Stadtverwaltung gerne ehrenamtliche Initiativen wie Leerstand089 außen vor gehalten. Seit 2013 dokumentierte diese Initiative des Bündnis für bezahlbares Wohnen ungenutzten Wohnraum. Die Bearbeitung der Daten ist sehr aufwändig, so dass man auf finanzielle Unterstützung der Stadt hoffte. Doch die Verwaltung sieht den Kampf gegen den Leerstand als hoheitliche Aufgabe und lehnte diese Unterstützung ab. SPD und CSU wollen aber, dass die ehrenamtliche Arbeit nicht untergeht. Sie fordern einen Runden Tisch, an dem auch Vertreter des Kreisjugendrings, des Hotel- und Gaststättenverbandes sowie der Mieterverein vertreten sind. „Eben alle Akteure der bürgerlichen Gesellschaft“, so SPD-Stadtrat Christian Müller.

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