+
Ein Genuss bis zum letzten Scherzl: Brot aus der Hofpfisterei.

Engagement für Nachhaltigkeit: Hofpfisterei ist ein klimaneutrales Unternehmen

Seit 2016 steht es fest: Die Hofpfisterei mit ihrer Bäckerei, ihren Filialen und den Unternehmenstöchtern Metzgerei Landfrau, Stocker ́s Backstube und Meyermühle arbeiten CO2e-neutral.

Mehr als 30 Jahre hat die Hofpfisterei an diesem Ziel gearbeitet und ihre Emissionen stetig reduziert. Mit dem längjährigen Engagement für das Regenwaldprojekt Panguana – und der dadurch möglichen Kompensation – hat sie nun den letzten Schritt geschafft.

Als Siegfried Stocker 1996 in Dublin den Europäischen Umweltpreis entgegennahm, beeindruckte er die Jury durch seine revolutionäre Idee der „produktionsbezogenen Umweltbalance“: Emissionen, die trotz ökologischer Betriebsführung entstehen, wollte er an anderer Stelle wieder ausgleichen. Schon Anfang der 1980-er Jahre hatte der zukunftsorientierte Unternehmer damit begonnen, alle Bereiche seines Betriebes auf Einsparpotenziale zu untersuchen und kontinuierlich zu optimieren.

Hier geht es zu den Hofpfisterei-Projekten

Der Ökologische Weg der Hofpfisterei – Schritt für Schritt aus praktischer Erfahrung und persönlicher Überzeugung

Die ständige Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes und der Ausgleich der verbleibenden CO2-Emissionen sind wichtige Säulen des weitreichenden Umweltkonzeptes. Im Zentrum aber steht der gentechnikfreie Öko-Landbau, für den sich der Naturland Fair Partner seit jeher in Bayern und darüber hinaus engagiert. Jährlich verarbeitet er rund 15.500 Tonnen Öko-Getreide. Im Einklang mit den Naturland Fair Richtlinien arbeitet er dazu als verlässlicher Partner mit mehr als 600 Öko-Landwirten zusammen, bezieht den Großteil seiner Rohstoffe aus der Region und zahlt dafür faire Erzeugerpreise. Mal abgesehen vom Nutzen für die Zukunft der heimischen Landwirtschaft lassen sich die ökologischen Vorteile in einer einfachen Rechnung zusammenfassen: Allein mit Pfister Öko-Bauernbroten bleiben pro Jahr etwa 3.035 Hektar Getreidefelder frei von 432 Tonnen chemisch-synthetischen Düngemitteln und 5,5 Tonnen chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln. Damit schützt der Kauf der Naturland Fair zertifizierten Natursauerteigbrote auf direkte Weise Böden, Luft, Grundwasser und Artenvielfalt, denn ein Bauernbrotlaib von 2kg schützt 4m2 Ackerland.

Impressionen: Hofpfisterei ist ein klimaneutrales Unternehmen

Dies nutzt die Hofpfisterei in ihrer Umweltbildung, die sie zur vierten Säule des Umweltkonzeptes erklärt hat. Regelmäßige Mitarbeiterschulungen gehören dazu, aber auch informative Kundenbroschüren in den Filialen, Kinder- und Jugendbildung in den Bereichen Ernährung und Nachhaltigkeit mit dem hauseigenen Jugendfilmwettbewerb DEINBLICK IN DIE NATUR, der Unterstützung der Münchner BIO-Brotbox-Aktion, sowie in Zusammenarbeit mit dem LBV (Landesbund für Vogelschutz).

Öko macht Sinn ist die Botschaft dahinter – und zwar der Kauf von fair gehandelten Öko- Produkten ebenso wie der eigene öko-bewusste Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen.

Kontakt

Ludwig Stocker Hofpfisterei GmbH
Kreittmayrstraße 5
80335 München
Telefon 089 / 5202-0
Telefax 089 / 5202-207
Mail: info@hofpfisterei.de
Web: www.hofpfisterei.de

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Münchner Freibäder sollen wieder öffnen - doch für Kinder und Jugendliche gibt es schlechte Nachrichten
Am 8. Juni sollen die Freibäder wiedereröffnen. Allerdings ohne freien Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Was 2019 neu eingeführt wurde, ist nach …
Münchner Freibäder sollen wieder öffnen - doch für Kinder und Jugendliche gibt es schlechte Nachrichten
Münchens Corona-Studie: tz-Redakteur nahm teil - jetzt ist der Brief mit dem Test-Ergebnis da
Am Tropeninstitut des LMU-Klinikums wird derzeit versucht, die Dunkelziffer der Corona-Erkrankungen in München festzustellen.
Münchens Corona-Studie: tz-Redakteur nahm teil - jetzt ist der Brief mit dem Test-Ergebnis da
Corona-Alarm am Münchner Schlachthof: 170 Tests nötig - Sprecherin erklärt, warum der Betrieb weiterläuft
Auch in Münchner Fleischbetrieben gibt es jetzt Coronavirus-Infektionen. In den Betrieben wurden umgehend Reihentests durchgeführt. Genaue Fallzahlen stehen noch aus.
Corona-Alarm am Münchner Schlachthof: 170 Tests nötig - Sprecherin erklärt, warum der Betrieb weiterläuft
Münchner Gastro in der Corona-Krise: Wirte sind verunsichert - „Haben sehr hohe Kosten“
Nach den Corona-Lockerungen kehrt in die Wirtshäuser das Leben zurück - aber es ist für alle ungewohnt. Ein Stimmungsbild.
Münchner Gastro in der Corona-Krise: Wirte sind verunsichert - „Haben sehr hohe Kosten“

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.