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Sara Restaurant

Essen im Bahnhofsviertel - vier Tipps aus der Redaktion

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  • Stefan Sessler
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    Sebastian Horsch
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Das Bahnhofsviertel ist wuselig, laut – und es hat fantastische kleine Restaurants und Imbisse. Manche sind bekannt, aber viele sind noch immer Geheimtipps. Vier gastronomische Perlen aus Münchens buntestem Viertel stellen wir hier vor.  

Sara Restaurant 

Landwehrstraße 40 

Sara Restaurant

Im hinteren Teil des irakischen Restaurants zischen Spieße auf dem Grill, zur Straße hin riecht es nach frischem Brot: Wer im „Sara“ speist, muss beides probieren. Die herrlichen Fleischspieße (Stück um die 5 Euro) werden mit Rohkost, gegrillten Tomaten und Joghurtsoße serviert. Das am offenen Feuer gebackene Fladenbrot gibt’s reichlich dazu. Frisch, frischer, Sara. (thu)



Bei Taki 

St.-Paul-Straße 3

Bei Taki

 Moussaka, Putenschnitzel oder Auberginenschiffchen mit Hackfleisch – jeden Tag gibt es Mittagsgerichte samt Beilagensalat für 6 Euro. Es schmeckt, und die Preise sind fair. Eine kleine Attraktion ist der Chef, der jederzeit im Kopf hat, welcher Gast was hatte – und wie viel erihm dafür schuldet. Nie war getrennt zahlen unterhaltsamer. (hor)


Taklamakan 

Bayerstraße 27 

Taklamakan

Das Taklamakan sieht unscheinbar aus, aber dahinter verbirgt sich ein uigurischer SpezialitätenImbiss. Es gibt dort auch das Lieblingsgericht der Uiguren: „Gambien Cao Mian“. Zutaten: Chili, Gemüse,Lammunddicke, ganz wunderbare, selbstgemachte Nudeln. Preis: 9 Euro. Ein Besuch ist ein Abenteuer – aber eines, das lohnt. (sts)



Antep Sofrasi 

Goethestraße 17

Antep Sofrasi

Auf den ersten Blick mutet das „Antep Sofrasi“ wie ein Fast-Food-Laden an. Selbstbedienung, Kantinenflair. Tatsächlich aber bekommt man ausgezeichnetes, traditionelles türkisches Essen – ob vegetarisch oder mit Fleisch. Dazu gibt’s Fladenbrot, danach Tee. Dass hier viele Türken einkehren, macht den Besuch noch authentischer. Nicht ganz billig, aber für die Innenstadt moderat. (mik)

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