+
Kaum die Augen offen: Der zwei Wochen alte Welpe braucht noch rund um die Uhr Versorgung.

An der A 94

Fuchswelpen gerettet: Fast wären sie über die Autobahn gekrabbelt

München - Ein beherzter Tierfreund sammelt die Babys am Autobahnrand auf und bringt sie ins Tierheim. Noch müssen sie rund um die Uhr versorgt werden.

Fünf Fuchswelpen wurden am Donnerstag am Rande der A 94 gefunden. Die Welpen dürften laut Tierschutzverein München zwei Wochen alt sein. Ein paar von ihnen hatten die Augen noch geschlossen, die fitteren waren schon im Begriff, über die Autobahn zu krabbeln. 

Ein beherzter Tierfreund brachte die Welpen eingewickelt in seiner Jacke in einem Mörteleimer zum Tierheim. Was mit der Fähe passiert ist, kann man nur erahnen. Bei Füchsen kümmern sich Mütter alleine um die Welpen. 

Im Mörteleimer wurden die fünf Welpen im Tierheim abgegeben.

Da die Jungfüchse noch rund um die Uhr Versorgung benötigen, wurden sie zu einer Aufzuchtstation gebracht. Im Sommer können die Füchse ausgewildert werden.

mm/tz

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

S-Bahn: Störung bei S3 behoben - bei weiteren Linien gibt es noch Probleme
Zahlreiche Pendler sind auf den S-Bahn-Verkehr angewiesen. Doch immer wieder kommt es zu Störungen, Sperrungen und Ausfällen. In unserem News-Ticker informieren wir Sie …
S-Bahn: Störung bei S3 behoben - bei weiteren Linien gibt es noch Probleme
Hier lagern wohl die meisten Waffen in München - hinter den Sicherheitstüren verbirgt sich kurioses
In Münchens wohl größter Waffenkammer lagern 180 000 Objekte, die vor Gericht als Beweismittel dienen. Was sich hinter den Sicherheitstüren verbirgt, ist zum Teil höchst …
Hier lagern wohl die meisten Waffen in München - hinter den Sicherheitstüren verbirgt sich kurioses
Pflege-Notstand in München: „Mein Vater wurde vier Tage nicht gewaschen“
Der Pflegenotstand sorgt für Dramen in München: Der Sohn eines Patienten erzählt: Der Aufenthalt seines Vaters in einer Klinik war so schlimm, dass dieser „nur noch …
Pflege-Notstand in München: „Mein Vater wurde vier Tage nicht gewaschen“
Neue Geheimwaffe der Münchner Polizei: Die Fahnder mit dem Superblick
Super Recogniser sind Menschen mit der besonderen Fähigkeit, sich Gesichter besser merken zu können als andere. Beim Münchner Polizeipräsidium arbeiten nun 37 davon.
Neue Geheimwaffe der Münchner Polizei: Die Fahnder mit dem Superblick

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.