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Baustellen wie am Stachus sollen nach dem Willen der Grünen künftig besser kontrolliert werden.

Neun verschiedene Punkte

Antragspaket der Grünen: Das ist die neue Radl-Offensive

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München - Die Grünen treiben ihre Radl-Offensive voran. Das neue Antragspaket der Parte umfasst beispielsweise neue und breitere Radwege und eine Fachstelle.

Die Grünen haben eine Radl-Offensive gestartet. In einem Antragspaket stellt die Stadtratsfraktion diverse Forderungen an die Verwaltung. Wir verraten, welche:

Meilensteine zum Radverkehr: Ein Gesamtkonzept für das Jahr 2025 soll entwickelt werden, in dem sich wichtige Projekte wiederfinden.

Neue Fachstelle: Eine neue Fachstelle soll sich nur noch um Radschnellwege kümmern.

Finanz-Kontrolle: Die Stadt soll darlegen, für welche Projekte die zehn Millionen Euro aus der Nahmobilitätspauschale ausgegeben werden.

Zustand Radverkehrsnetz: Die Grünen fordern eine Bestandsaufnahme und Auskunft über Sanierungspläne.

Radwegebenutzungspflicht: Das Kreisverwaltungsreferat untersucht, auf welchen Straßen Radwege zwingend genutzt werden müssen. Das soll auf Wunsch der Grünen nun deutlich schneller gehen.

Mehr Experimente: mehr Verkehrsversuche, wie etwa am Rotkreuzplatz!

Keine Bettelampeln: Die Steuerung der Signale im Radverkehr soll optimiert werden. Ampeln, die nur per Knopfdruck aktiviert werden, seien zu vermeiden.

Baustellen-Kontrolle: Ein radelndes Kontrollteam der Stadt soll künftig nachschauen, ob die Führung des Radverkehrs von den Baufirmen richtig eingerichtet wurde.

Neue oder breitere Radwege: in der Briennerstraße vom Odeonsplatz bis zum Stiglmeierplatz; nördlich der Alfons-Goppel-Straße bis zum Nordfriedhof; von Daglfing über den S-Bahnhof Berg-am-Laim entlang der Bahnstrecke bis Ostbahnhof; Lückenschluss der Freisinger Landstraße, südlich des Josef-Wirth-Weges; Rad- und Fußverbindung entlang der Bahnlinie möglichst ab Orleansplatz bis zur Regerstraße und bessere Wege in der Bahnunterführung Lindwurmstraße.

Sascha Karowski

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