S-Bahn-Chaos: Polizeieinsatz an der Hackerbrücke

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Das Kälteschutzprogramm der Stadt München für obdachlose Nicht-Bürger wird um einen Monat verlängert. 

Jetzt von November bis Ende April

Kälteschutzprogramm der Stadt München wird verlängert

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München - Das Kälteschutzprogramm der Stadt München wir gut angenommen, allerdings besteht Bedarf über den bisherigen Zeitraum hinaus. Jetzt wird das Angebot verlängert. 

Wird ein Bürger der Stadt München obdachlos, so sorgt diese für eine dauerhafte Unterbringung. Für all diejenigen wohnungslosen Menschen, die nicht den Status Bürger tragen, steht das Münchner Kälteschutzprogramm bereit. Ein Angebot, das in dieser Form einzigartig ist. Auf dem Gelände der Bayernkaserne stehen 850 Schlafplätze zur Verfügung - bisher von November bis Ende März. 

Wie die SPD-Statdratsfraktion mitteilt, wird das Programm sehr gut betreut und entsprechend angenommen. Zudem habe sich gezeigt, dass der Bedarf bis in den April hinein da wäre. Der Zeitraum wird nun auf Initiative der Fraktion dem Bedarf entsprechend ausgeweitet. Künftig bieten diese Räumlichkeiten einen Monat länger Schutz: von November bis Ende April. 

„München ist eine soziale, solidarische Stadt, in der wir zusammenhalten. Wohnungslosen Menschen bieten wir mit dem Kälteschutzprogramm eine Hilfe, die Leben retten kann“, sagt SPD-Stadtrat Christian Müller, sozialpolitischer Sprecher der Fraktion. „Auch abseits der existenziellen Risiken soll in München niemand unter der Kälte leiden, weil er kein Obdach hat. Es ist daher eine sehr gute Entscheidung, das Programm bis Ende April auszuweiten. München hat ein breites und stabiles System der Versorgung, dazu gehört auch diese Hilfe für Wohnungslose sowie Streetwork.“ 

hb

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