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Bezirkssportanlagen

München fördert Sport mit über 33 Millionen Euro

München - Die Summe fließt größtenteils in die Modernisierung von Breitensportanlagen. Auch der Leistungssport wird unterstützt.

Die Stadt plant im Jahr 2017 Modernisierungen an sieben Bezirkssportanlagen. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 33 Millionen Euro. Im Vergleich zum Jahr 2016 muss daher das Budget für Sportinfrastruktur deutlich erhöht werden. Darüber hinaus wird der Stadtrat im Jahr 2017 über Leuchtturmprojekte wie den Neubau einer Actionsporthalle an der Paul-Gerhardt-Allee oder den Bau des Sportcampus’ Freiham entscheiden. Die Stadt bezuschusst auch einige Münchner Vereine, die zusätzliche Baumaßnahmen durchführen wollen. Dafür steht ein Budget von 4 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung. Zum Vergleich: Im Jahr 2016 hat München in die Modernisierung und den Ausbau von städtischen Breitensportanlagen insgesamt rund 17 Millionen Euro investiert. Hinzu kamen rund 2,4 Millionen Euro an Zuschüssen beziehungsweise Darlehen für Baumaßnahmen von Vereinen.

Der Sportausschuss der Stadt hat zusätzlich ein Konzept zur Förderung des Leistungssports verabschiedet. Wenn auch die Vollversammlung am 14. Dezember den Beschluss bestätigt, gibt die Verwaltung künftig insgesamt 180 000 Euro pro Jahr zusätzlich für die Trainingsförderung im Eishockey-Nachwuchs, für Short Track, Schwimmen, Synchronschwimmen und Leichtathletik aus. Damit erhöht sich das städtische Budget für die Trainingsförderung von bisher 305 000 Euro auf 485 000 Euro pro Jahr. Die Auswahl der geförderten Sportarten erfolgte in Zusammenarbeit mit den Sportverbänden, heißt es. Profisportarten mit etablierten Finanzstrukturen werden im städtischen Leistungssportkonzept nicht berücksichtigt.

inc

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