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Der mutmaßliche Wiederholungstäter sitzt nun in Untersuchungshaft (Symbolbild).

Verschiedene Raubdelikte

18-Jähriger sitzt in Haft: Ist er ein Wiederholungstäter?

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Ein 18-Jähriger hat im vergangen Jahr vermeintlich drei Raubüberfälle begangen. Die Polizei ermittelt. 

München - Das Polizeipräsidium München erließ am Freitag, den 15. März, einen Haftbefehl gegen einen 18-Jährigen. Seitdem sitzt der Mann in Untersuchungshaft. Der 18-Jährige hatte im Laufe des vergangenen Jahres mutmaßlich drei Raubüberfälle begangen und wurde im Rahmen der Fahndung durch das Kommissariat 23 als Tatverdächtiger ermittelt.

Mehrere Raubüberfälle: 18-Jähriger mutmaßlicher Wiederholungstäter

Bereits am 3. Februar 2018 wurde gegen 18.30 Uhr einen Supermarkt in der Blumenau überfallen. Der mutmaßliche Täter betrat mit einer Sturmhaube maskiert und einem Messer bewaffnet den Laden. Auf dem Weg zur Kasse behinderte ihn eine ältere Dame mit ihrem Einkaufswagen, woraufhin der Räuber ausrutschte und nach Eingreifen eines weiteren Kunden seine Tat abbrach und die Flucht ergriff. 

Am 23. Mai 2018 wurde der mutmaßliche Täter erneut straffällig, als er gemeinsam mit einem 15-Jährigen gegen 3 Uhr morgens einen 40-jährigen Mann in Großhadern überfiel. Die beiden Jugendlichen rempelten den Mann an und provozierten ihn. Anschließend entwendeten sie seine Brille und einen geringen Geldbetrag aus seinem Geldbeutel. 

Während der Fahndung wurde der 15-Jährige durch Polizeibeamte kontrolliert, wobei die entwendete Brille des 40-Jährigen aufgefunden und der 17-Jährige als Tatverdächtiger ermittelt wurde.

18-Jähriger in U-Haft: Erst Drogen-Verkauf, dann Überfall

Zuletzt versuchte der vermeintliche Wiederholungstäter am Samstag, den 9. Februar 2019, einem 30-Jährigen in der Münchner Innenstadt Drogen zu verkaufen. Als dieser kein Geld bei sich hatte, gingen beide zusammen zu seinem Geldautomaten. Dort hob der 30-Jährige mit seiner EC-Karte einen dreistelligen Betrag ab. Als das Geld aus dem Automaten ausgegeben wurde, drängte der 18-Jährige den 30-Jährigen zur Seite, entnahm das Geld und verließ die Bank.  

Diesem Fahrer von Geldtransportern gelang ein krimineller Coup mitten in München.  

Die Polizei kontrollierte an der A8 nahe Bad Feilnbach einen VW Passat. Als sie den Fahrer überprüften, spuckte der Computer Interessantes aus.

spz

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