Aktion von Stadt und Polizei

Sie sind gefragt: Wo ist das Radeln in München besonders gefährlich?

Bei Unfällen, an denen Fahrradfahrer und Autos beteiligt sind, zieht der Radler meist den Kürzeren. Deswegen möchte die Polizei von Ihnen wissen, wo es in München besonders gefährlich ist.

München - Die Stadt und das Polizeipräsidium München führen schon seit Jahren die Kampagne „Gscheid radln - aufeinander achten!“ mit einzelnen Schwerpunktaktionen durch. Bei der aktuellen Aktion sollen Radfahrer nun selbst aktiv werden, um Gefahrenstellen zu minimieren.

Unfälle zwischen Autos und Fahrradfahren passieren häufig beim Rechtsabbiegen, weil der Autofahrer nicht aufpasst und den Radler übersieht. Da in der Unfallanalyse aber nur wenige gefährliche Stellen zu erkennen sind, möchte die Polizei jetzt von Ihnen wissen, wo es häufig kritisch wird. Wo wurden Sie selbst bereits durch rechts abbiegende Fahrzeuge in Gefahr gebracht oder konnten das bei anderen Radfahrern beobachten?

Um das zu erfahren, wurde eine Umfrage erstellt, die in einer Minute beantwortet werden kann. Mit diesem QR-Code gelangen Sie zur Umfrage:

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Die Kreuzungen und Einmündungen, die am häufigsten genannt wurden, wollen die Beamten dann im Rahmen der Kampagne „Gscheid radln - aufeinander achten!“ zu Beginn der diesjährigen Radlsaison gezielt überwachen und bauliche Mängel verbessern.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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