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Kripo München ermittelt

Wegen Ankerzentren für Flüchtlinge: 70 Behörden, Firmen und andere erhalten Drohmails

Wie die Polizei jetzt mitteilt, haben verschiedene Behörden und Institutionen am Montag Drohmails bekommen. Darin wird davor gewarnt, sich an der Errichtung von Ankerzentren für Flüchtlinge zu beteiligen.

München - Am 17. September gingen bei über 70 Empfängern Emails ein, in denen die Angeschriebenen (Personen, Institutionen, Behörden und Firmen) gewarnt werden, sich am Aufbau oder am Betrieb von Ankerzentren zu beteiligen. Bei einer Beteiligung wird mit der Verübung unterschiedlichster Straftaten gedroht. 

Die Ermittlungen wegen versuchter Nötigung wurden aufgenommen. Dem Kommissariat 43 der Münchner Kriminalpolizei wurde die Sachbearbeitung für alle bekannten Droh-Emails in Bayern, die in diesem Zusammenhang stehen, übertragen.

mm/tz

Lesen Sie auch: Brief an Herrmann: Münchens Sozialreferentin kritisiert Seehofers Ankerzentren

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