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Paulaner-Chef Andreas Steinfatt, hier mit Ilse Aigner (CSU) am Nockherberg, hat im Vorfeld zur Wiesn für einen Skandal gesorgt.

Wirbel um Brauerei-Chef

Nach fragwürdiger Formulierung von Paulaner-Chef Steinfatt: Erster Wirt zieht Konsequenzen

In München hat Paulaner-Chef Andreas Steinfatt bei einer Veranstaltung für einen Eklat gesorgt. Nun hat der erste Wirt Konsequenzen gezogen.

München - Eine Woche, bevor das Oktoberfest auf der Theresienwiese beginnt, treffen sich jedes Jahr Brauer, Wiesnwirte, Politiker und Journalisten, um die ersten Oktoberfest-Biere zu trinken. Traditionell ist dieses Treffen eine Art „Vorglühen“, um schon mal warm zu werden für das Oktoberfest. Das diesjährige Treffen am vergangenen Montag steht jedoch im Schatten eines Eklats, den sich Paulaner- und Hacker-Pschorr-Chef Andreas Steinfatt leistete.

München: Erster Wiesn-Eklat schon vor dem Anstich

Die launige Stimmung wurde von einer Aussage des Hacker-Pschorr-Chefs Andreas Steinfatt getrübt, die für Gesprächsstoff sorgte. Zum Abschluss der Oktoberfest-Probe fasste er die Veranstaltung mit seinen Worten so zusammen: „Es ist mir ein innerer Reichsparteitag.“

Auch E-Scooter-Anbieter sind vor dem Oktoberfest in Alarmbereitschaft: Mit einem Idiotentest.

Die fragwürdige Formulierung sorgte für große Diskussionen, was auch bei Steinfatt ankam. Der ordnete den Eklat jetzt ein und entschuldigt sich nach AZ-Informationen: "Meine Freude habe ich mit einer Formulierung beschrieben, die ich der Umgangssprache zugeordnet habe und deren geschichtliche Bedeutung mir ehrlich nicht so ganz bewusst war. Das bedauere ich."

Wirt zieht Konsequenzen

Der Vorfall hat jetzt jedoch Konsequenzen: Wie die AZ berichtet, hat jetzt ein Gastronom mit zwei Lokalen in München die Kooperation mit Paulaner gekündigt. Die Entgleisung ist nicht der einzige Grund. Auch Sticheleien Steinfatts gegenüber Klimaaktivisten hätten den Lokalbesitzer laut des Berichts geärgert.

Lena Mayer-Landrut ist für das Oktoberfest vorbereitet: Ihr Outfit sorgt für Aufregung.

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lso

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