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In Zusammenhang mit einem Youtube-Video hat die Münchner Polizei ein eindeutiges Statement abgegeben.

„Hetze geht nie“

Video soll randalierende Männergruppe in München zeigen - Polizei reagiert mit überraschender Ansage

Ein Video auf der Plattform YouTube soll eine Männergruppe zeigen, die in der Münchner Innenstadt randaliert. Jetzt hat die Polizei eine deutliche Ansage gegen Hetze gemacht.

München - Auf der Video-Plattform YouTube kursiert derzeit ein Video, das für viel Wirbel sorgt. Der Kurzfilm soll eine Gruppe von Personen zeigen, die randalierend durch die Münchner Innenstadt ziehen. Nicht zuletzt im rechten Spektrum sorgte das Video für Aufsehen, da die Männergruppe wohl nicht aus Deutschland stammt. Jetzt hat sich die Polizei München zu dem Fall geäußert.

München: Video soll Randalierer zeigen - Polizei mit deutlicher Ansage

Was zu sehen ist: Eine Gruppe von Männern zieht durch eine Fußgängerzone und tritt Blumentöpfe um. Laut dem Video soll es sich dabei um München handeln. Laut Polizei handelt es sich dabei aber um eine Falschinformation. Das Video wurde mittlerweile aus YouTube gelöscht. Die Polizei twitterte am Sonntagabend: „Klassische #fakenews, no #hatespeech.“ 

Ein Sprecher erklärte, der Text zum Video werde auf eine mögliche Straftat hin geprüft. Ziel sei es, dass das Video gelöscht werde. „Hetze geht nie.“ Weiter mahnte er zu einem vorsichtigen und bewussten Umgang mit Informationen aus dem Internet.

Angeblich in München: Video soll randalierende Männer zeigen 

Die Polizei informiert, dass das Video bereits zwei Jahre alt sei und damals in Florenz aufgenommen wurde. Auch das Portal „mimikama.at“ hat sich dem YouTube-Beitrag gewidmet und einem Faktencheck unterzogen. Die auf Faktenchecks spezialisierte Webseite kommt zu dem gleichen Ergebnis. Der Check zeigt weiter, dass viele Menschen davon ausgehen, dass der Beitrag aus München stammt. „Mama Merkels Kinder beim Stadtrundgang“ zitiert mimikama.at einen User.  

dpa/lso

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Ein Maserati-Fahrer hat in München einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Mehrere Polizeibeamte wurden verletzt.

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