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In München zu wohnen ist nach wie vor teuer. 

München ist die teuerste Stadt der Republik 

Neue Landkreis-Studie zeigt: So geht’s bis zum Jahr 2030 weiter - Wo Ihr Haus noch im Wert steigt

München ist die teuerste Stadt in Deutschland, vor allem Wohneigentum ist unglaublich teuer. Wir zeigen, in welchen Landkreisen ihr Haus noch im Wert steigt. 

Sie ist zwar die schönste Stadt der Welt, dafür aber auch die teuerste der Republik: München belegt in einer neuen Immobilien-Studie Platz eins. Der aktuelle Wohnatlas der Postbank zeigt, dass mit 7.508 Euro pro Quadratmeter Wohneigentum so teuer ist wie in keiner anderen deutschen Stadt. Die gute Nachricht dabei ist: Der Besitz eines Hauses oder einer Wohnung lohnt sich hier auch viel mehr als irgendwo sonst. Immobilien werden im Durchschnitt pro Jahr um 1,81 Prozent im Wert steigen - so die Prognose der Postbank-Immobilie bis zum Jahr 2030. 

Ähnlich gut beziehungsweise sogar noch besser ist die Situation in den Landkreisen München, Ebersberg und Erding, wo Zuwächse von bis zu 2,14 Prozent möglich sind. Wer hier schon ein Haus sein Eigen nennt, hat in der Vergangenheit eine gute Wahl getroffen - und kann auch künftig mit positiven Zahlen rechnen. „In zehn Jahren wird der Münchner Immobilienmarkt weiterhin zu den attraktivsten in Deutschland gehören, mit entsprechend hohen Preisen, ebenso das Münchner Umland“, sagt Bernhard Bauer, Geschäftsführer des Immobilienservices der Stadtsparkasse. Die große Karte zeigt: München und das erweiterte Umland haben eine Ausnahmestellung - hier sind die zu erwartenden Wertsteigerungen deutlich höher als im Rest des Freistaats. 

München ist gemäß Postbank-Studie eine der interessantesten Regionen für Anleger - dafür braucht man allerdings viel Geld.

München und Umgebung: So finanzieren Sie Ihre Immobilie am besten 

Und deutlich höher als fast überall sonst in Deutschland ohnehin. Da sprechen die Zahlen für sich: Die Studie hat alle 401 deutschen Landkreise untersucht - und sieben der Top Ten unter den Boom-Regionen liegen in unserer Gegend! Die Studie beschäftigt sich mit dem realen Wert der Immobilien. Das heißt: Inflationseffekte sind bereits herausgerechnet. München ist gemäß Postbank-Studie eine der interessantesten Regionen für Anleger - dafür braucht man allerdings viel Geld. Rudolf Stürzer, Chef des Eigentümerverbands Haus & Grund, rechnet vor: Wer kaufen will, sollte 30 Prozent des Preises schon haben. Bei einer durchschnittlichen Dreizimmerwohnung, die derzeit rund 480.000 Euro kostet, beträgt dieser Grundstock 144.000 Euro. Ganz wichtig für Käufer: Das Darlehen über eine längere Zeit - etwa 15 Jahre mit rund drei bis vier Prozent Tilgung - zurückzahlen. Im schlimmsten Fall könnte sonst eine Nachfinanzierung notwendig werden. 

Am Flughafen München staunte die Bundespolizei nicht schlecht:

Eine Oma versuchte mit dem Enkel in die USA nach Atlanta zu reisen.

Dessen Mutter (15) wollte wohl nicht mit. Am Freitagmittag hat es dann einen Stopp bei der Passagierabfertigung gegeben.

Das bestätigte eine Sprecherin.

Nadja Hoffmann

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