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2017 ereigneten sich besonders schwere Unfälle. So wie hier an der Wasserburger Landstraße mit zwei Toten.

Ambitionierte Pläne

Stadtrat verabschiedet neues Verkehrskonzept - Das ist das Ziel

Null Tote und null Schwerverletzte – so lautet das erklärte Ziel des neuen Verkehrssicherheitskonzepts, das der Stadtrat am Dienstag beschlossen hat. Ist das zu ambitioniert? 

München - 22 Tote und mehr als 700 Schwerverletzte – das ist die erschreckende Bilanz der Verkehrsunfälle, die sich im vergangenen Jahr in München ereignet haben. Null Tote und null Schwerverletzte – so lautet das erklärte Ziel des neuen Verkehrssicherheitskonzepts, das der Stadtrat am Dienstag beschlossen hat.

„Jeder Mensch, der im Straßenvekehr verletzt oder gar zu Tode kommt, ist ein Mensch zu viel“, sagt Kreisverwaltungsreferent Thomas Böhle. Das neue Konzept steht unter dem Motto „Vision Zero“ und verleiht bei sämtlichen Maßnahmen der Sicherheit oberste Priorität – von der Baustellen-Beschilderung über die Planung von Ampelschaltungen bis hin zu strategischen Konzepten für das künftige Verkehrs­management.

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Eine digitale ­Unfallkarte soll Brennpunkte aufzeigen. Auf Grundlage der Daten sollen dann die Behörden bei der Verbesserung der Verkehrssicherheit zusammenarbeiten, von der Polizei über das KVR bis zum Baureferat.

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2017 ist zwar die Gesamtzahl der Unfälle zurückgegangen. Es gab jedoch mehr schwere Unfälle. So stieg die Zahl der Todesopfer von 15 (2016) auf 22. 

iw

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