Hoher Schaden verursacht

Störendes Wespennest: Frau fackelt aus Versehen Balkon ab

Das ging gründlich schief: Beim Versuch, auf ihrem Balkon ein Wespennest abzufackeln, hat eine Frau in München einen Schaden von 50 000 Euro verursacht.

München - Auf dem Balkon, wo sich das Nest befand, fingen zunächst Möbel Feuer. Dann breitete sich der Brand bis in ein Zimmer der Wohnung sowie auf den darüberliegenden Balkon aus, wie die Feuerwehr am Dienstag mitteilte. Ein Wespennest habe man nach dem Feuer nicht mehr gefunden, hieß es. Die Frau brachte sich rechtzeitig in Sicherheit und wurde nicht verletzt.

Die Feuerwehr erinnerte daran, dass Wespennester nicht einfach zerstört werden dürften. Der Schädlingsbekämpfer sei für solche Fälle der richtige Ansprechpartner und kenne die Vorschriften. Im Notfall dürfe man auch die Feuerwehr anrufen.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Unerwünschte Dauerparker: Laster und Wohnmobile nerven Anwohner
In vielen Münchner Straßen parken nicht nur Autos, sondern auch längerfristig Wohnmobile, Lastwagen, Busse und Anhänger, darunter auch solche, die mit Werbeplakaten …
Unerwünschte Dauerparker: Laster und Wohnmobile nerven Anwohner
In diesem Viertel frisst die Miete den Großteil des Einkommens auf
Die Au ist Münchens gefräßigstes Viertel. Jedem seiner Haushalte knabbert es im Monat satte 41 Prozent des Einkommens weg. Hat einer 2000 Euro netto, sind 820 Euro …
In diesem Viertel frisst die Miete den Großteil des Einkommens auf
Die Stadt München plant Verdopplung der Parkgebühren
Das Planungsreferat schlägt eine drastische Erhöhung der Parkgebühren in den Wohnviertel-Lizenzgebieten in München vor. Der Grund: Pendler parken die Gebiete zu.
Die Stadt München plant Verdopplung der Parkgebühren
S-Bahn: Probleme auf der Stammstrecke behoben
In unserem News-Ticker informieren wir Sie über Störungen auf Münchens S-Bahn-Linien. Am Dienstagnachmittag gab es eine Störung auf der Stammstrecke. 
S-Bahn: Probleme auf der Stammstrecke behoben

Kommentare