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Das Rathaus erhält  einen eigenen Wachschutz.

Verstärkt Security im Einsatz

Das Rathaus soll sicherer werden: Das sind die Details

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Das Thema Sicherheit bleibt ein zentrales in der Stadt. Auch im Münchner Rathaus wird nun verstärkt darauf gesetzt. Der Plan der Verwaltung für Zugangskontrollen und neue Alarmsysteme ist bekannt. Nun sind erste Details durchgesickert.

München - Nach Informationen unserer Redaktion soll der Objektschutz aus zwei oder vier Mitarbeitern bestehen. Dienstbeginn soll um 8 Uhr sein, Dienstende um 20 Uhr. Auch eine Staffelung der Kräfte ist möglich. So schreibt die Verwaltung, dass an Sitzungstagen zwei der vier Mitarbeiter vor dem Botenzimmer und vor der Besuchertribüne den Zugang kontrollieren. Die Security soll nicht nur im Rathaus auf Streife gehen, auch in den Sitzungen soll sie präsent sein, um auf Störungen reagieren zu können. Zuletzt war eine Zuschauerin von Polizisten aus dem Saal entfernt worden, weil sie die Sitzung mit rechten Zwischenrufen unterbrochen hatte.

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Auch soll der Pfortendienst unterstützt werden. An der Hauptpforte werden die neuen Sicherheitskräfte montags bis donnerstags ab 17 Uhr und freitags ab 13 Uhr eingesetzt, sofern Bedarf vorhanden. Zudem soll die Pforte zum Marienhof von montags bis donnerstags ab 17 Uhr und freitags ab 13 Uhr besetzt werden. Ein bis zwei Sicherheitskräfte sollen zudem auch an Wochenenden und Feiertagen im Gebäude präsent sein. Kostenpunkt: insgesamt etwa eine halbe Million Euro. Der Planungsausschuss entscheidet am 4. Mai.

Lesen Sie auch: Stadtratsbeschluss: Mehr Sicherheit für die städtischen Behörden

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