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Eine Studie der FOM-Hochschule zeigt auf, wofür die Münchner Geld ausgeben zu Weihnachten. 

Studie mit spannendem Ergebnis

Ganz ehrlich: Das wünschen sich die Münchner wirklich zu Weihnachten 

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Was wünschen sich die Münchner ganz ehrlich zu Weihnachten? Eine Studie der FOM-Hochschule offenbart es nun. 

München - Die Menschen in der Landeshauptstadt schenken gerne und viel. In den nächsten vier Wochen bis zum Heiligabend geben sie im Durchschnitt 494 Euro für Geschenke aus! Das ergab eine Umfrage der FOM-Hochschule. Das sind 29 Euro mehr als der Durchschnittsdeutsche. 

Studenten (281 Euro) und Schüler (175 Euro) geben erwartungsgemäß weniger aus, während Arbeitslose laut der Studie 327 Euro für Weihnachtsgeschenke auf den Tisch legen. Besonders spendabel sind Berufstätige, Rentner und Hausfrauen und -männer sowie Menschen über 40 Jahre. 

So shoppen Münchner Männer wirklich Geschenke ein

Besonders die Münchner Männer sind spendabel: Sie geben im Durchschnitt 516 Euro aus, Frauen dagegen „nur“ 473 Euro. Auch beim Zeitpunkt der Einkaufstouren gibt es deutliche Unterschiede, die gängige Klischees zu bestätigen scheinen. 

Die überwiegende Mehrheit der befragten Münchnerinnen kauft die Geschenke nämlich bis zum 15. Dezember ein, während fast 50% der Männer erst in den letzten Tagen vor Heiligabend auf Shopping-Tour geht. Da stellt sich die Frage: Geben sie aus schlechtem Gewissen mehr aus? 

Besonders gerne verschenken die Münchner Geschenkgutscheine (48%), Kosmetik (47%), Bücher und Tickets für kulturelle Veranstaltungen (jeweils 44%). 

Das wünschen sich die Münchner wirklich zu Weihnachten

Besonders interessant an der Studie: Selbst wünschen sich die Münchner nicht vor allem materiellen Dinge, sondern mehr freie Zeit (56%) sowie positive Beziehungen zu anderen Menschen (56% der Frauen, 52% der Männer). Mehr Geld wünschen sich nur 40% der befragten Frauen und 44% der Männer. 

Vielleicht solltet das den ein oder anderen bei der Planung der Geschenke zu denken geben, bevor man mit gefüllter Brieftasche, aber recht planlos in die Kaufhäuser rennt ...

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