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Digitales München: Vier solcher Stelen werden heuer aufgestellt.

„2018 wird entscheidendes Jahr“

München wird digitaler: Intelligente Lichtmasten und Smart-City-App

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Laut Bürgermeister Josef Schmid steht München vor einem entscheidenden Jahr - in der Digitalisierung. Nun hat der CSU-Politiker die Pläne vorgestellt.

München - Wie sich das Leben in der Stadt durch die Digitalisierung wirklich ändern wird, soll heuer in München deutlich werden. „2018 wird ein entscheidendes Jahr für unser Projekt Smarter Together“, kündigte Bürgermeister und Wirtschaftsreferent Josef Schmid am Mittwoch an.

Was bisher noch Zukunftsmusik war, sollen die Münchner ab diesem Jahr dann auf der Straße und auf ihrem Handy nutzen können. Im Münchner Westen werden die Lichtmasten in diesem Jahr intelligent, vier neue Mobilitätsstationen werden eröffnet und das Stadtportal muenchen.de bringt eine neue Smart-City-App an den Start.

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Zwei Stadtteile als Testplätze

Zunächst werden die Innovationen im Projektgebiet in Neuaubing-Westkreuz und Freiham erprobt. „Das ist ein idealer Testplatz, weil er die Realität unserer Städte mit Neubaugebieten und Bestandsviertel abbildet“, erklärt Schmid.

Die neuen Mobilitätsstationen sollen den Bürgern den Umstieg auf die Elektromobilität schmackhaft machen. „Wir bieten dort auch Elektro-Fahrräder und Elektro-Lastenräder in unserer MVG-Radflotte an“, sagt Stadtwerke-Chef Florian Bieberbach. Zugleich sollen in dem Gebiet künftig auch Elektro-Mietautos bereitgestellt werden.

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M. Kniepkamp

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