Sechs Jahre alter Fall

Neue Erkenntnisse zu Tötungsdelikt: Polizei informiert live

München - Die Münchner Polizei hat neue Erkenntnisse zu einem sechs Jahre Fall, der sich jetzt als möglicher Tötungsdelikt entpuppt hat. Die Pressekonferenz dazu wird live auf dem Twitter-Account der Polizei übertragen. 

Die Münchner Polizei ist im Social Media-Fieber und nutzt die Möglichkeiten, die sich dort bieten auch, um die Bürger zu informieren.

Am heutigen Mittwoch beispielsweise wird eine Pressekonferenz mit der App "Periscope" live übertragen. Laut Polizeimitteilung geht es dabei um neue Erkenntnisse zu "einem länger zurückliegenden möglichen Tötungsdelikt. Oberstaatsanwalt Steinkraus-Koch und der Leiter der Mordkommission Markus Kraus geben Auskunft". Auf Nachfrage war zu erfahren, der Fall läge sechs Jahre zurück und stellt sich dank neuer Erkenntnisse nun möglicherweise als Tötungsdelikt dar.

Um 11.30 Uhr überträgt die Polizei ihre Pressekonferenz dazu mit der App "Periscope" live auf ihrem Twitter-Account.

Hier geht es zum Stream:

mm/tz

Rubriklistenbild: © Screenshot/Twitter Polizei München

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Wutrede: Obststandl Didi stinksauer auf FC Bayern und Löwen
Die Münchner kennen und lieben ihn: Didi, alias Dieter Schweiger, und sein Obststandl Didi an der Universität in München. Jetzt ist dem Obstverkäufer wegen der Löwen der …
Wutrede: Obststandl Didi stinksauer auf FC Bayern und Löwen
Mann (82) erdrosselt Frau: „Die Krankheit hat ihn stark verändert“
59 Jahre lang war Alfred W. (82) mit seiner Frau Lydia (84) verheiratet. Sie war die Liebe seines Lebens und pflegte ihn, als er dement wurde. Am 27. August erdrosselte …
Mann (82) erdrosselt Frau: „Die Krankheit hat ihn stark verändert“
"Vom Alltag abschalten zu können, ist ein super Gefühl"
Lauftrainerin Sandra Trautmann gibt Tipps für Laufanfänger und erklärt, warum ein Gesundheits-Check beim Arzt ratsam ist.
"Vom Alltag abschalten zu können, ist ein super Gefühl"
Handys und Radios: Urteil gegen Münchner Müll-Mafia gefallen
Sie ließen sich bestechen und sahnten dadurch regelmäßig ab. Jetzt haben vier Mitarbeiter der Abfallwirtschaftsbetriebe (AWM) gestanden - und zwar in Dutzenden Fällen.
Handys und Radios: Urteil gegen Münchner Müll-Mafia gefallen

Kommentare