Am Marienplatz in München

„One billion rises“: Tanzen gegen Gewalt an Frauen

  • schließen

München - Jede dritte Frau wird mindestens einmal in ihrem Leben das Opfer von Gewalt. Dagegen protestiert die Bewegung „One billion rises“ mit Tanz - auch in München. Wann, das erfahren Sie hier. 

Statistiken zufolge wird weltweit jede dritte Frau während ihres Lebens Opfer von Gewalt - in Form Misshandlungen oder Vergewaltigungen. Bei sieben Milliarden Menschen auf der Welt sind demnach mehr als eine Milliarde Frauen von diesem Thema betroffen. 

Grund genug für die Bewegung „One billion rises“, sich dieser Problematik anzunehmen - mit Veranstaltungen in weit über 100 deutschen Städten. Dort wird gestreikt und vor allem: Getanzt. Der Tanz soll als „Ausdruck unserer Kraft, ein Akt weltweiter Solidarität, eine weltweite Demonstration der Gemeinsamkeit“ fungieren. 

Interesse geweckt? Am Valentinstag des kommenden Jahres, am 14. Februar 2017, findet die Aktion auch in München statt. Am Marienplatz zwischen 15.30 und 17.30 Uhr. 

hb

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Ticker: So erklärt der KVR-Chef die peinliche Wahlbeteiligungspanne
Wie sehen die Ergebnisse in der Stadt München aus? Was sagen die Kandidaten und Parteien? Alle Infos, Ergebnisse und Stimmen gibt es hier im Live-Ticker.
Ticker: So erklärt der KVR-Chef die peinliche Wahlbeteiligungspanne
So hat München gewählt: Grüne Inseln im schwarzen Meer
Grüne und FDP sind die großen Gewinner der Bundestagswahl in München. Die Öko-Partei wurde in drei der 25 Stadtbezirke sogar stärkste Kraft. Die restlichen 22 Bezirke …
So hat München gewählt: Grüne Inseln im schwarzen Meer
Aufstand der Viertelpolitiker: Pendler-Frust statt Parklizenz
Parklizenzgebiete haben in München eine steile Karriere hingelegt. Viele Viertel auch außerhalb des Mittleren Rings wünschen sich welche. Aber das ist nur unter …
Aufstand der Viertelpolitiker: Pendler-Frust statt Parklizenz
Pfleger soll Patientin missbraucht haben - nun schweigt er vor Gericht
Sie kam mit Herzprobleme ins Klinikum Großhadern und wurde betäubt. Das soll Pfleger Viktor S. ausgenutzt haben, um eine Patientin zweimal sexuell zu missbrauchen. Sein …
Pfleger soll Patientin missbraucht haben - nun schweigt er vor Gericht

Kommentare