In und um München

Rotlicht-Razzia in „Massagestudios“

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München - Die Münchner Polizei ist am Dienstag mehreren Hinweisen aus dem Rotlichtmillieu nachgegangen. Dabei landeten sie gleich mehrere Volltreffer.

Bei der Münchner Polizei sind nach eigenen Angaben vermehrt Hinweise auf „Prostitution innerhalb des Sperrbezirks sowie auf Geschlechtsverkehr ohne Kondom“ eingegangen. Als sich diese Hinweise verdichteten, schlug das Rotlicht-Kommissariat in einer konzertierten Aktion zu: Am Dienstag zwischen 10 und 18 Uhr wurden in und um München mehrere Einrichtungen kontrolliert - sogenannte Massagestudios.

Bei zwei der Studios stellte sich laut Polizei heraus, dass dort wirklich illegale Prostitution innerhalb des Sperrbezirks angeboten wurde. Bei einem Bordell, in dem angeblich Sex ohne Kondom angeboten wurde, konnten die Beamten keinen Verstoß feststellen.

Rubriklistenbild: © dpa

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