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Lieben Sie Katzen‘? Dann muss dieser Kalender her. Er ist jeden Tag mit einem kleinen Zettel zum Rausziehen bestückt. Darauf sind Katzennachrichten...
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Weihnachtsdorf: Dieser Lichterbogen, der ein Weihnachtsdorf darstellt, kommt üppig daher. Er ist beidseitg ­bedruckt und sucht bei Ihnen einen Platz, wo er frei hängt.
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Dackel stiehlt Wurst: Wer hängt denn auch eine Wurst an den Christbaum, wenn ein Dackel zur Familie gehört! Das kann ja nicht gut gehen...
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Christbaumkugel XXL: Hier ist der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten auf dem Weg zu den Kindern.
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Marionettentheater: Im Münchner Marionettentheater gibt es einen eigenen Kalender für 10 Euro. Wer ihn geschickt haben will, muss 15 Euro bezahlen.
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Ludwigs Schloss: Neuschwanstein reicht ja schon. Wenn es dann noch mit Glitter überzogen ist, bleibt kein Auge trocken.
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Nach Maß: Feinster weißer Scherenschnitt auf rotem Teppich. Damit er heil bleibt, sind die Türchen rundherum am Rand angebracht.
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Süßes Handy: Wir zeigen ja nur ungefüllte Kalender. Aber eine kleine Ausnahme darf sein. Diese Handy-Kalender sind wahlweise mit Milch- oder Bitterschokolade gefüllt.

Am 1. Dezember geht es los

Die schönsten Adventskalender für München - Bilder

München - Am 1. Dezember geht wieder jeden Tag ein neues Türchen auf. Ob dahinter ein Bildchen ist oder Schokolade: Das ist abhängig vom Adventskalender. Das sind unsere Favoriten.

Na, wie sieht’s aus? Machen Sie wieder einen Fenster- oder Wandplatz frei für einen Adventskalender? Der hängt dann da vom 1. bis zum 24. Dezember. Täglich wird ein Türchen aufgemacht; und irgendwie macht das Spaß. Jedes Jahr fragen wir uns in der Redaktion, ob das auch dieses Jahr wieder sein muss. Ob wir nicht vielleicht inzwischen doch mal erwachsen geworden sind. Sind wir nicht, wollen wir auch nicht. Und gerade, wenn die Zeiten bedrohlich sind, stößt man beim Blättern in der Zeitung gern mal auf eine bunte Seite, die uns keine Schreckensmeldungen liefert. Und – das lehrt uns die Erfahrung – alle, Männer und gerade die, wollen einen Kalender. Längst brauchen wir keine Kinder mehr als Alibi, wenn sie natürlich auch die ersten bleiben, für die wir sie aussuchen. Die Kalender haben sich auch als Überraschungs­geschenk für Freunde, Nachbarn, Helfer bewährt.

In diesem Jahr ist den Kalender-Machern viel eingefallen. So prächtig und so schön waren sie lange nicht mehr. Und dabei suchen wir doch immer nur welche ohne üppige Schoko-Füllung aus. Bis auf zwei kleine in Handygröße, die man schnell mal verschenken oder verschicken kann. Für je 3,50 Euro ist einmal Milch-, einmal Bitterschokolade drin.

Hier gibt es noch welche

Die großen Kalender, meistens von Coppenrath, kosten zwischen 12,95 bis 15,95 Euro. Es geht aber auch schon für 9,95 Euro und weniger. Nicht nur auf die Größe kommt es an, sondern auch aufs Motiv. Einer will ein verschneites Dorf, einer einen Hunde- oder Katzenkalender.

Wenn Sie noch spontan auf die Pirsch gehen wollen, schauen Sie in Kaufhäusern vorbei, in Spielzeug­läden und Museumsshops. Wir wurden wieder fündig bei dem gut sortierten Süßigkeitengeschäft Omas Köstlichkeiten am Kurfürstenplatz.

Viel Freude beim Suchen, Finden und Überraschen wünscht Ihnen Ihre Beate Kayser

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