Schüler setzt Küche in Brand

München - Die Zubereitung von Fischstäbchen endete für einen 17-jährigen Schüler aus Fürstenried in einem Küchenbrand.

Am Mittwochnachmittag gegen 15.45 Uhr ließ der Schüler die Pfanne auf der eingeschalteten Herdplatte unbeaufsichtigt stehen. Als er zurückkam, hatte sich das Öl bereits entzündet und die Abzugshaube in Brand gesetzt. Gemeinsam mit seiner Mutter und deren Freundin, die in der Zwischenzeit in der Wohnung eintrafen, versuchte er, den Brand zu löschen, was jedoch mislang. Die Flammen griffen auf die gesamt eKüchenzeile über.

Die 33-jährige Mutter und ihr Sohn wurden mit einer leichten Rauchvergiftung in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Die 36-jährige Freundin begab sich selbst zum Arzt. Durch das Feuer und dem Rußniederschlag entstand ein Schaden in Höhe von ca. 30.000 Euro.

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