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Hier wird seit Monaten geackert: Die Großbaustelle an der Ridlerstaße hält die Münchner auf Trab.

Rangierprobleme für 119-Tonner

Wegen Schwertransport: Ridlerstraße stundenlang gesperrt

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Zwischenfall an der Großbaustelle in der Ridlerstraße: Weil ein Schwertransport einer Grube zu nahe kommt, muss die Fahrbahn stundenlang gesperrt werden.

Kleine Grube, große Wirkung: Ein nicht angemeldeter Aushub an der Großbaustelle in der Ridlerstraße legte am Mittwoch für Stunden das Westend lahm. Kurz vor der Baustelle war für einen 119-Tonnen-Schwertransport mit einer speziellen Raupe in der Ridlerstraße um 6.30 Uhr Schluss. Beim Rangieren kam der Koloss der neuen Grube nahe des Fahrtwegs nämlich so nahe, dass die Statik der Straße gefährdet war. Die Grube hätte längst schon wieder zugeschüttet sein sollen. Die Polizei verbot die Weiterfahrt.

Mittags schaffte die Firma eine riesige Stahlplatte zur Stabilisierung heran. Erst dann durfte der Schwertransport seinen Weg fortsetzen. Bis dahin blieb die Ridlerstraße gesperrt. Sie wurde erst um 17 Uhr wieder freigegeben.

In Oberschleißheim rutschte am Vortag um 15.30 Uhr ein Bus voller Schüler aus dem Schwarzwald in den Graben. Die Feuerwehr versorgte die Kinder, bis der Bus um 18 Uhr wieder fahrbereit war.

dop

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