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Demonstration gegen Sicherheitskonferenz

Wegen politischer Lage

Sicherheitskonferenz: Mehr Demonstranten als in den Vorjahren?

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Die aufgeheizte Lage in der Weltpolitik könnte dafür sorgen, dass zur diesjährigen Sicherheitskonferenz mehr Demonstranten nach München kommen.

München - Die forsche Politik des umstrittenen amerikanischen Präsidenten Donald Trump, die Flüchtlingspolitik der deutschen Bundesregierung, die bedrohliche Entwicklung in der Türkei und die Kriegseinsätze der Nato wird die Menschen zahlreich auf die Straße und zum Gegenprotest treiben. 

Experte glaubt an mehr Demonstranten

Das glaubt Claus Schreer vom Aktionsbündnis gegen die Nato-Sicherheitskonferenz, die vom 17. bis 19. Februar wieder im Bayerischen Hof am Promenadeplatz stattfinden wird. 4000 Gegendemonstranten aus 80 Organisationen wurden am 18. Februar zur Großdemo angemeldet. „Ich hoffe, dass es heuer viel mehr Teilnehmer werden,“ erklärte Schreer, der seit vielen Jahren die Anti-SiKo-Bewegung anführt und sie als getarnte „Kriegstagung“ geißelt. 

UN-Generalsekretär kommt

Zu den bestätigten SiKo-Teilnehmern zählen der neue UN-Generalsekretär António Guterres, der ungarische Premier Victor Orbán sowie die Außenminister von Frankreich, Großbritannien, Russland, China, Saudi-Arabien, Iran und der Türkei. Aus den USA kommen Verteidigungsminister General James Mattis und Heimatschutzminister General John Kelly. Erwartet werden auch der Sänger Bono und Milliardär Bill Gates, der reichste Mann der Welt.

dop

Alles Wichtige zur diesjährigen Sicherheitskonferenz finden Sie auf unserer Themenseite.

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