Özil: Würde Erdogan-Foto „wieder machen“

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Schutzwürdig: Das Portal der MTV-Turnhalle an der Häberlstraße.

In die Liste aufgenommen

Das sind Münchens neueste Denkmäler

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Erst kürzlich hat das Landesamt einige Münchner Gebäude neu in die Denkmalschutzliste aufgenommen. Die Bandbreite reicht dabei vom ehemaligen Zwangsarbeiterlager bis zum Stand am Wiener Platz.

Hier gibt es die ganze Liste: 

  • Dall’Armi-Straße 69, Villa von 1921: Eingeschossiger, neuklassizistischer Mansardwalmdachbau über Sockelgeschoss mit Erker und Vorbauten von Simon Birner.

  • Franz-Joseph-Straße 26, Wohn- und Geschäftshaus von 1951-54 von Sep Ruf: zweiflügliger, sieben- bzw. achtgeschossiger Stahlbetonbau mit Flachsatteldach mit großteils raumhohen Fensterelementen und vorgesetzten Balkonen oder Loggien, hofseitigen Laubengängen; im Hofraum Waschhaus über Garagen. 
  • Freihamer Allee 22, ehemalige Brennerei von etwa 1880: eingeschossiger Satteldachbau mit Risalit, Fensterrahmung in neubarocken Formen; rückwärtiger Anbau mit Flachsatteldach und Kamin, von Ludwig Bayer, 1887. Gehört zum ebenfalls als Denkmal erfassten Gut Freiham. 
  • Häberlstraße 11b, Turnhalle des Männerturnvereins München: Bau von 1879, zweigeschossiger Satteldachbau mit Eingangsrisalit mit rundbogiger Portalnische, in Eisenbetonbauweise von den Gebrüdern Rank, 1907/08.
  • Ehrenbürgstraße 9, Baracken des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers und die zugehörige Umzäunung. 
  • Eversbuschstraße 159, ehemaliger Edelsitz von 1621/22, seit 1779 Kinderheim, später Schulhaus und Polizeistation, zweigeschossiger Satteldachbau mit Schopfwalm nach Osten. Einer der ältesten Profanbauten außerhalb der Stadtbefestigung; eine Untersuchung hat jetzt zutage gebracht, wie alt das Gebäude ist – auf den ersten Blick war das nicht unbedingt erkennbar. 

  • Wiener Platz, Marktstand Nr. 4 von etwa 1900: hölzerner Satteldachbau mit abgeschrägter Ecke mit Giebel. 
  • Nähe Fauststraße/Truderinger Grenzkolonie: Lourdes-Grotte mit Marienfigur, parabolisch geöffnet aus Natursteinen, 1933.

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